Schönfeldspitze: Unterschied zwischen den Versionen

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Datei:Schönfeldspitze mit Text.jpg|Schönfeldspitze samt umgebenden Bergen
 
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Datei:Schönfeldspitze in der Ferne.jpg|Schönfeldspitze aus in der Ferne
 
Datei:Schönfeldspitze in der Ferne.jpg|Schönfeldspitze aus in der Ferne

Version vom 19. Juli 2020, 07:45 Uhr

Die Schönfeldspitze mit Südwand.
Da fliegt der Wolfgang Seifert gerade von Saalfelden am Steinernen Meer kommend ziemlich genau nach Norden über das Steinerne Meer - Bildmitte die Schönfeldspitze, der höchste Gipfel des Steinernen Meeres, rechts hinten das Hagengebirge und links die Spitzen gehören zum Watzmann. Geradeaus im Hintergrund ist der Gaisberg in der Stadt Salzburg zu sehen.
Die Schönfeldspitze mit der Westwand im Abendlicht, eine Aufnahme von Gerald Lehner im Juli 2020.

Die Schönfeldspitze ist mit 2 653 m ü. A. der höchste Gipfel des Steinernen Meers in den Salzburger Kalkalpen.

Geografie

Von Saalfelden am Steinernen Meer aus erreicht man den Gipfel über das Riemannhaus (2 177 m ü. A.) von Westen her. Über die Buchauer Scharte (2 269 m ü. A.) gelangt man von Osten auf den Gipfel.

Eine Holzpietà mit der Figur des toten Jesus als Querbalken bildet das außergewöhnliche Gipfelkreuz der Schönfeldspitze. Es wurde vom Kapruner Bildhauer Anton Thuswaldner geschaffen und von der Alpenvereinsjugend Saalfelden aufgestellt.

Da die Schönfeldspitze sehr markant aus dem Steinernen Meer herausragt, kann man sie bei klarem Wetter sowohl von der Stadt Salzburg aus sehen (Distanz ca. 35 km) als auch aus Teilen des Flachgaus (~ 50–60 km).

Geschichte

Die Erstbesteigung erfolgte 1830 durch Peter Karl Thurwieser. Im September 1947 wurde die 500 m hohe Südwand der Schönfeldspitze in 7,5 Stunden erstmals von beiden Mitgliedern der Naturfreunde Saalfelden, Hans Viehauser und Hans Schied, durchstiegen.[1]

Bildergalerie

Quellen

Einzelnachweis

  1. Quelle ANNO, Salzburger Tagblatt, Ausgabe vom 16. September 1947, Seite 6