Salzburghofen: Unterschied zwischen den Versionen

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Datei:Kirche innen in Salzburghofen P5290012.JPG|Kirche innen in Salzburghofen  
 
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Datei:P5290001.JPG|Gasthof Rieschen in Salzburghofen
 
Datei:P5290001.JPG|Gasthof Rieschen in Salzburghofen
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Datei:Marienkirche von Salzburghofen.jpg|Marienkirche von Salzburghofen, Pfarre Freilassing
  
 
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Version vom 2. Februar 2010, 21:29 Uhr

Salzburghofen, heute ein Stadtteil von Freilassing, war die Keimzelle dieser Stadt.

Im 6. Jahrhundert errichteten Bajuwaren im Land an Saalach und Salzach in Salzburghofen einen Wirtschaftshof. Dieser versorgte die herzogliche Residenz in Salzburg mit Lebensmitteln und kam 909 als Schenkung an die Salzburger Kirche.

Der Name Freilassing wird erstmals in einer Notiz erwähnt, die der Zeit zwischen 1125 und 1147 zugeschrieben wird. Dabei kaufte ein Vater seine Tochter von ihrem Leibherrn frei und übergab sie der Erzabtei St. Peter in Salzburg. Im Zusammenhang mit dem freilassen findet sich auch der Namensursprung. Nämlich in der rechtlichen Stellung der einstigen Bewohner und deren Freilassung aus einem Abhängigkeitsverhältnis.

Bildergalerie

<gallery> Datei:Salzburghofen P5290006.JPG| Salzburghofen, Ortsansicht Datei:Kirche innen in Salzburghofen P5290012.JPG|Kirche innen in Salzburghofen Datei:P5290001.JPG|Gasthof Rieschen in Salzburghofen Datei:Marienkirche von Salzburghofen.jpg|Marienkirche von Salzburghofen, Pfarre Freilassing

Quelle

Weblinks

Homepage der Pfarre von Freilassing mit Infos über die Nebenkirche St. Peter in Salzburghofen