Mariengrotte auf der Klosterwiese: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Die 0,3 mal 0,7 m große Nische befindet sich unterhalb der Schwaitl-Landesstraße an der Abzweigung zum Pionierweg. Sie ist aus Steinen in einen Konglomeratfelsen gemauert. In die Rückwand der Grotte sind kleine Spiegelsplitter eingearbeitet. In ihr steht eine Lourdes-Muttergottes aus Gips. | + | Die 0,3 mal 0,7 m große Nische befindet sich unterhalb der [[Schwaitl Landesstraße|Schwaitl-Landesstraße]] an der Abzweigung zum Pionierweg. Sie ist aus Steinen in einen Konglomeratfelsen gemauert. In die Rückwand der Grotte sind kleine Spiegelsplitter eingearbeitet. In ihr steht eine Lourdes-Muttergottes aus Gips. |
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==Quelle== | ==Quelle== | ||
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Version vom 8. November 2019, 06:08 Uhr
Die Mariengrotte auf der Klosterwiese ist ein Kleindenkmal in der Flachgauer Gemeinde Elsbethen.
Geschichte
Die Grotte wurde in der 1. Hälfte des 20. Jh. von den Ursulinen errichtet, welche die „Mühle in Glasenbach“ (Josefsheim) im Jahre 1898 gekauft haben. Die Ursache für die Errichtung der Grotte ist nicht mehr bekannt. Das Josefsheim war früher Erholungsheim der Schwestern, die zu dieser Zeit in Salzburg in der Gstättengasse ihren Sitz hatten. An dieser Grotte führte ein gepflegter Spazierweg vorbei. Bis zum Verkauf im Jahr 1972 war im Josefsheim eine Landwirtschaftschule für Mädchen untergebracht.
Beschreibung
Die 0,3 mal 0,7 m große Nische befindet sich unterhalb der Schwaitl-Landesstraße an der Abzweigung zum Pionierweg. Sie ist aus Steinen in einen Konglomeratfelsen gemauert. In die Rückwand der Grotte sind kleine Spiegelsplitter eingearbeitet. In ihr steht eine Lourdes-Muttergottes aus Gips.