Julius Böhacker: Unterschied zwischen den Versionen
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
K (Textersetzung - „Salzburg“ durch „Salzburg“) |
|||
| Zeile 5: | Zeile 5: | ||
Am [[9. Jänner]] [[1953]] erteilte die [[Landesregierung]] Julius Böhacker, der damals die [[Judenbergalm]] besaß, die Genehmigung zum Bau einer Einsessel-Liftanlage von [[Parsch]] zur Judenbergalm auf dem [[Gaisberg (Berg)|Gaisberg]], den [[Gaisberg-Sessellift]]. | Am [[9. Jänner]] [[1953]] erteilte die [[Landesregierung]] Julius Böhacker, der damals die [[Judenbergalm]] besaß, die Genehmigung zum Bau einer Einsessel-Liftanlage von [[Parsch]] zur Judenbergalm auf dem [[Gaisberg (Berg)|Gaisberg]], den [[Gaisberg-Sessellift]]. | ||
| − | [[1958]] übernahm Julius Böhacker in der | + | [[1958]] übernahm Julius Böhacker in der Salzburger [[Elisabeth-Vorstadt]] das [[Café und Weinhaus Burgund]] und machte daraus die [[Steirische Weinstuben]]. |
== Quellen == | == Quellen == | ||
Version vom 29. Juni 2022, 10:13 Uhr
Julius Böhacker war ein Salzburger Unternehmen.
Leben
Am 9. Jänner 1953 erteilte die Landesregierung Julius Böhacker, der damals die Judenbergalm besaß, die Genehmigung zum Bau einer Einsessel-Liftanlage von Parsch zur Judenbergalm auf dem Gaisberg, den Gaisberg-Sessellift.
1958 übernahm Julius Böhacker in der Salzburger Elisabeth-Vorstadt das Café und Weinhaus Burgund und machte daraus die Steirische Weinstuben.
Quellen
- Einträge im Salzburgwiki und dortige Quellen