Gabriels Ruh: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Fürstenfamilie Auersperg-Trautson erwarb die Waldungen im Nussdorfer Teil des Haunsberges im Jahre [[1863]]. Am Platz der Pyramide machte Fürstin Gabriele wegen der schönen Aussicht oft Rast und gab das Denkmal in Auftrag. Die Enthüllung fand am [[14. September]] [[1873]] mit einem Fest statt. Renoviert wurde das Denkmal von der Gemeinde Anthering im Oktober [[2005]]. | Die Fürstenfamilie Auersperg-Trautson erwarb die Waldungen im Nussdorfer Teil des Haunsberges im Jahre [[1863]]. Am Platz der Pyramide machte Fürstin Gabriele wegen der schönen Aussicht oft Rast und gab das Denkmal in Auftrag. Die Enthüllung fand am [[14. September]] [[1873]] mit einem Fest statt. Renoviert wurde das Denkmal von der Gemeinde Anthering im Oktober [[2005]]. | ||
==Beschreibung== | ==Beschreibung== | ||
Das aus Sandstein gearbeitete Denkmal (1,9 mal 1,9 mal 1,4 Meter) ist unter der Bezeichnung 'Gabriels-Ruh' bekannt und steht am Rande einer stark verwachsenen Waldhügelkante am südwestlichen Teil des Antheringer [[Haunsberg]]es auf der Höhe von | Das aus Sandstein gearbeitete Denkmal (1,9 mal 1,9 mal 1,4 Meter) ist unter der Bezeichnung 'Gabriels-Ruh' bekannt und steht am Rande einer stark verwachsenen Waldhügelkante am südwestlichen Teil des Antheringer [[Haunsberg]]es auf der Höhe von 750 m. Die kleine Steinpyramide ist nach Westen ausgerichtet. | ||
==Quelle== | ==Quelle== | ||
[https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=1450#.XRYV6Y_gocA Marterl.at] | [https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=1450#.XRYV6Y_gocA Marterl.at] | ||