Wolfgang Schranz: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Der in [[Zell am See]] aufgewachsene Wolfgang Schranz war in jungen Jahren mehrmaliger Landes- und Staatsmeister von U 14 bis U 18. In der Unter 18 Weltrangliste nahm er die Nummer 11 ein. [[1994]] erreichte er das Viertelfinale des Grand Prix Turniers von St. Pölten, war eine Zeit lang Österreichs Nummer 2 hinter Thomas Muster. Auf der Challenge Tour feierte er 1998 in Oberstaufen (D) seinen einzigen Turniersieg. | + | Der in [[Zell am See]] aufgewachsene Wolfgang Schranz war in jungen Jahren mehrmaliger Landes- und Staatsmeister von U 14 bis U 18. In der Unter-18-Weltrangliste nahm er die Nummer 11 ein. [[1994]] erreichte er das Viertelfinale des Grand-Prix-Turniers von St. Pölten, war eine Zeit lang Österreichs Nummer 2 hinter Thomas Muster. Auf der Challenge Tour feierte er 1998 in Oberstaufen (D) seinen einzigen Turniersieg. |
Zwischen [[1996]] und [[1999]] trat er sechsmal im Daviscup an, feierte dabei drei Siege und drei Niederlagen. | Zwischen [[1996]] und [[1999]] trat er sechsmal im Daviscup an, feierte dabei drei Siege und drei Niederlagen. | ||
| − | [[2003]] trat Schranz als aktiver Tennisprofi zurück | + | [[2003]] trat Schranz als aktiver Tennisprofi zurück und führte gemeinsam mit seiner Frau Karin die ''Tennisakademie Wolfgang Schranz Pur'' in Wien. Von 2013 bis 2020 war er Jugendverantwortlicher im Hamburger Poloclub. |
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In der Weltrangliste erreichte Schranz im November [[1998]] mit Platz 136 sein bestes Ranking. Es ist nach wie vor die bislang beste Weltranglistenposition eines Salzburger Tennisspielers. | In der Weltrangliste erreichte Schranz im November [[1998]] mit Platz 136 sein bestes Ranking. Es ist nach wie vor die bislang beste Weltranglistenposition eines Salzburger Tennisspielers. | ||
== Quellen == | == Quellen == | ||
| − | * [http://www.awsp.at/aboutus.html Wolfgang Schranz | + | * [http://www.awsp.at/aboutus.html Wolfgang Schranz -pur] |
* Festschrift des Salzburger Tennisverbands: "50 Jahre Salzburger Tennisverband", 2004 | * Festschrift des Salzburger Tennisverbands: "50 Jahre Salzburger Tennisverband", 2004 | ||
| + | * {{Quelle SN|8. Februar 2021 Lokalteil, S. 17: ''Vor 25 Jahren: Der letzte Salzburger im Tennis-Daviscup'' ([[Joachim Glaser]])}} | ||
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Aktuelle Version vom 9. Februar 2021, 01:26 Uhr
Wolfgang Schranz (* 18. März 1976 in Schwarzach im Pongau) war ein erfolgreicher Salzburger Tennisspieler.
Leben
Der in Zell am See aufgewachsene Wolfgang Schranz war in jungen Jahren mehrmaliger Landes- und Staatsmeister von U 14 bis U 18. In der Unter-18-Weltrangliste nahm er die Nummer 11 ein. 1994 erreichte er das Viertelfinale des Grand-Prix-Turniers von St. Pölten, war eine Zeit lang Österreichs Nummer 2 hinter Thomas Muster. Auf der Challenge Tour feierte er 1998 in Oberstaufen (D) seinen einzigen Turniersieg.
Zwischen 1996 und 1999 trat er sechsmal im Daviscup an, feierte dabei drei Siege und drei Niederlagen.
2003 trat Schranz als aktiver Tennisprofi zurück und führte gemeinsam mit seiner Frau Karin die Tennisakademie Wolfgang Schranz Pur in Wien. Von 2013 bis 2020 war er Jugendverantwortlicher im Hamburger Poloclub.
Im Herbst 2020 kehrte er mit seiner Frau und drei Kindern nach Wien zurück, wo er für das Photovoltaik-Unternehmen Neue Energien tätig ist.
In der Weltrangliste erreichte Schranz im November 1998 mit Platz 136 sein bestes Ranking. Es ist nach wie vor die bislang beste Weltranglistenposition eines Salzburger Tennisspielers.
Quellen
- Wolfgang Schranz -pur
- Festschrift des Salzburger Tennisverbands: "50 Jahre Salzburger Tennisverband", 2004
- "Salzburger Nachrichten", 8. Februar 2021 Lokalteil, S. 17: Vor 25 Jahren: Der letzte Salzburger im Tennis-Daviscup (Joachim Glaser)