Panzerhalle: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Panzerhalle''' befindet sich am Gelände der ehemaligen [[Struberkaserne]] im Salzburger Stadtteil [[Maxglan]] an der [[Kleßheimer Allee]].  
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Die '''Panzerhalle''' ist eine ehemalige militärische Einrichtung, die heute als "Markthalle" genutzt wird.
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Die Panzerhalle wurde vor dem Verkauf vom [[Österreichisches Bundesheer]] als Werkstätte für Panzer und andere Fahrzeuge verwendet wurde. Sie ist fast 200 Meter lang, 50 Meter breit und am First 16 Meter hoch. Sie ist in vier Abschnitte unterteilt und hat eine Nutzfläche von ca. 10 000.Quadratmeter.
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Die Panzerhalle befindet sich auf dme Gelände der ehemaligen [[Struberkaserne]] im [[Salzburger Stadtteil]] [[Maxglan]] nahe der [[Kleßheimer Allee]].
Die riesige Halle wurde im Jahr 1939 errichtet und 1952 erweitert. Die historische Gebäudehülle wird beim Umbau erhalten bleiben, das Innenleben wird jedoch einer vielseitigen Verwendung zugeführt. Die Umbauten wurde 2013 begonnen und sollen im Laufe des Jahres 2014 vollendet sein.
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Sie wurde [[1939]] errichtet, [[1952]] erweitert und vor dem Verkauf des [[Österreichisches Bundesheer|Österreichischen Bundesheeres]] als Werkstätte für Panzer und andere Fahrzeuge verwendet. Sie ist fast 200 Meter lang, 50 Meter breit und am First 16 Meter hoch, in vier Abschnitte unterteilt und hat eine Nutzfläche von ca. 10 000 Quadratmetern.
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Die historische Gebäudehülle wurde in den Jahren [[2013]] und [[2014]] zu einer "Markthalle" umgebaut, wobei die Fassaden erhalten blieben das Innenleben wird jedoch einer vielseitigen Verwendung zugeführt wurde. Die Zufahrt erfolgt über die [[Siezenheimer Straße]].
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Lt. Eigendefinition auf der Homepage finden sich in der umgebauten Panzerhalle "Design, Kunst, Kultur und Kulinarik". Die darin untergebrachten Unternehmen und zwei Coworking-Spaces mitinsgesamt biete mehr als 600 Arbeitsplätzen sowie Lofts und Veranstaltungshallen für [[Event]]s. Betreiber ist die PANZERHALLE Betriebs GmbH, Geschäftsführer ist [[Marco Sillaber]]. [[2025]] wurde Joakim Lidberg erster Pächter des gesamten Gastronomiebereichs.<ref>{{Quelle SN|15. Dezember 2025, [[Lokalteil der Salzburger Nachrichten|Lokalteil]] Seite 8}}</ref>
  
==Weblink==
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==Bildergalerie==
* [http://www.panzerhalle.at/ Website der Umbauorganisation Panzerhalle]
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Datei:Panzerhalle.jpg|Panzerhalle an der Kleßheimer Allee.
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Datei:Panzerhalle, Umbau im Jänner 2014.jpg|Panzerhalle, Umbau im Jänner 2014.
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Datei:Baustellensicht von der ehemaligen Struberkaserne von Norden.jpg|Panzerhalle-Baustelle in Maxglan
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</gallery>
  
==Quelle==
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== Weblink ==
* Panzerhalle.at
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* Lage auf dem [https://maps.stadt-salzburg.at/#zoom=3&lat=47.80721&lon=13.01032&layers=0&marker=1 digitalen Stadtplan von Salzburg]
  
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==Quellen ==
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{{homepage|https://www.panzerhalle.at}}
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* [https://www.stadtbekannt-salzburg.at/salzburgerleben-panzerhalle/ stadtbekannt-salzburg.at]
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[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
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[[Kategorie:Maxglan]]
 
[[Kategorie:Architektur]]
 
[[Kategorie:Architektur]]
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
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[[Kategorie:Gebäude]]
[[Kategorie:Historisches Gebäude]]
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[[Kategorie:Gebäude Stadt Salzburg]]
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[[Kategorie:Militär]]

Aktuelle Version vom 25. Dezember 2025, 14:21 Uhr

Die Panzerhalle ist eine ehemalige militärische Einrichtung, die heute als "Markthalle" genutzt wird.

Beschreibung

Die Panzerhalle befindet sich auf dme Gelände der ehemaligen Struberkaserne im Salzburger Stadtteil Maxglan nahe der Kleßheimer Allee. Sie wurde 1939 errichtet, 1952 erweitert und vor dem Verkauf des Österreichischen Bundesheeres als Werkstätte für Panzer und andere Fahrzeuge verwendet. Sie ist fast 200 Meter lang, 50 Meter breit und am First 16 Meter hoch, in vier Abschnitte unterteilt und hat eine Nutzfläche von ca. 10 000 Quadratmetern.

Die historische Gebäudehülle wurde in den Jahren 2013 und 2014 zu einer "Markthalle" umgebaut, wobei die Fassaden erhalten blieben das Innenleben wird jedoch einer vielseitigen Verwendung zugeführt wurde. Die Zufahrt erfolgt über die Siezenheimer Straße.

Lt. Eigendefinition auf der Homepage finden sich in der umgebauten Panzerhalle "Design, Kunst, Kultur und Kulinarik". Die darin untergebrachten Unternehmen und zwei Coworking-Spaces mitinsgesamt biete mehr als 600 Arbeitsplätzen sowie Lofts und Veranstaltungshallen für Events. Betreiber ist die PANZERHALLE Betriebs GmbH, Geschäftsführer ist Marco Sillaber. 2025 wurde Joakim Lidberg erster Pächter des gesamten Gastronomiebereichs.[1]

Bildergalerie

Weblink

Quellen

  1. "Salzburger Nachrichten", 15. Dezember 2025, Lokalteil Seite 8