Iuvavum – Römersteine im bayerisch-österreichischen Grenzraum: Unterschied zwischen den Versionen

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Das Angebot '''IVVAVVM - Römersteine im bayerisch-österreichischen  Grenzraum''' ist ein gemeinsames Projekt der Bayerischen Staatsbibliothek  und der ''Cultural Heritage Computing'' (CHC)<ref>[http://chc.sbg.ac.at/iuvavum/html/projekt.php IVVAVVM, CHC  - Cultural Heritage Computing - Universität  Salzburg]</ref>-Forschungsgruppe der  [[Universität Salzburg]] in Zusammenarbeit mit dem [[Salzburg Museum]], den  [[Oberösterreich|Oberösterreichischen]] Landesmuseen und der Landesfachstelle für die  nichtstaatlichen Museen in Bayern<ref>[http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/ivvavvm  IVVAVVM, Bayrische Landesbibliothek Online]</ref>.
Das Angebot '''IVVAVVM - Römersteine im bayerisch-österreichischen  Grenzraum''' ist ein gemeinsames Projekt der Bayerischen Staatsbibliothek  und der ''Cultural Heritage Computing'' (CHC)<ref>[http://chc-home.sbg.ac.at/chc_site_en/projekte_iuvavum.html  IVVAVVM, CHC  - Cultural Heritage Computing - Universität  Salzburg]</ref>-Forschungsgruppe der  [[Universität Salzburg]] in Zusammenarbeit mit dem [[Salzburg Museum]], den  [[Oberösterreich|Oberösterreichischen]] Landesmuseen und der Landesfachstelle für die  nichtstaatlichen Museen in Bayern<ref>[http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/ivvavvm  IVVAVVM, Bayrische Landesbibliothek Online]</ref>.


==Allgemeines ==
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Die  im regionalen Sprachgebrauch auch als Römersteine bezeichneten  Überreste von Grabdenkmälern, Weihealtären, [[Römische Meilensteine|Meilensteinen]], Statuen oder  Bauplastik bilden dabei wichtige Zeugnisse für das Leben in der antiken  römischen Provinz.  
Die  im regionalen Sprachgebrauch auch als Römersteine bezeichneten  Überreste von Grabdenkmälern, Weihealtären, [[Römische Meilensteine|Meilensteinen]], Statuen oder  Bauplastik bilden dabei wichtige Zeugnisse für das Leben in der antiken  römischen Provinz.  


Das Informationssystem  Iuvavum baut auf den bereits vorhandenen wissenschaftlichen  Datensammlungen VBI ERAT LVPA und SAXA LOQUUNTUR auf. Es versucht als  grenzüberschreitendes Projekt den heutigen Bewohnern des  Stadtterritoriums des antiken Iuvavums diesen Aspekt ihres regionalen  Kulturerbes näher zu bringen.   
Das Informationssystem  Iuvavum baut auf den bereits vorhandenen wissenschaftlichen  Datensammlungen [[Ubi erat lupa - römische Steindenkmäler|VBI ERAT LVPA]] und SAXA LOQUUNTUR auf. Es versucht als  grenzüberschreitendes Projekt den heutigen Bewohnern des  Stadtterritoriums des antiken Iuvavums diesen Aspekt ihres regionalen  Kulturerbes näher zu bringen.   


Auf die Fundsituation im Stadtgebiet Salzburg, mit 93 Steindenkmäler, wird auf einer eigenen Zusammenstellung eingegangen<ref>[http://chc.sbg.ac.at/iuvavum/php/ort.php?id=72 Steindenkmäler im Stadtbereich Salzburg]</ref>.
Auf die Fundsituation im Stadtgebiet Salzburg, mit 93 Steindenkmäler, wird auf einer eigenen Zusammenstellung eingegangen<ref>[http://iuvavum.org/php/ort.php?id=72 Steindenkmäler im Stadtbereich Salzburg]</ref>.


Ebenfalls sind Funde aus 16 Gemeinden im Bezirk Salzburg-Umgebung (von [[Anif]] bis [[Wals-Siezenheim]]) gelistet<ref>[http://chc.sbg.ac.at/iuvavum/php/ort.php?id=79  Steindenkmäler in Gemeinden des Bezirk  Salzburg-Umgebung]</ref>.>
Ebenfalls sind Funde aus 16 Gemeinden im Bezirk Salzburg-Umgebung (von [[Anif]] bis [[Wals-Siezenheim]]) gelistet<ref>[http://iuvavum.org/php/ort.php?id=79  Steindenkmäler in Gemeinden des Bezirk  Salzburg-Umgebung]</ref>.>


== Quellen und Fußnoten ==
== Quellen und Einzelnachweise ==
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[[Kategorie:Geschichte]]
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[[Kategorie:Römer]]
[[Kategorie:Römer]]
[[Kategorie:Wissenschaft]]
 
[[Kategorie:Archäologie]]
[[Kategorie:Archäologie]]

Aktuelle Version vom 11. August 2026, 13:47 Uhr

Das Angebot IVVAVVM - Römersteine im bayerisch-österreichischen Grenzraum ist ein gemeinsames Projekt der Bayerischen Staatsbibliothek und der Cultural Heritage Computing (CHC)[1]-Forschungsgruppe der Universität Salzburg in Zusammenarbeit mit dem Salzburg Museum, den Oberösterreichischen Landesmuseen und der Landesfachstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern[2].

Allgemeines

Das seit Kaiser Claudius (reg. 41 - 54) als municipium autonome Gebiet von Iuvavum, dem heutigen Salzburg, bildete einen wichtigen Handelspunkt innerhalb der römischen Provinz Noricum. Zum Gebiet von Iuvavum gehörte auch Südostbayern (Chiemgau, Rupertiwinkel) bis zum Inn.

Die im regionalen Sprachgebrauch auch als Römersteine bezeichneten Überreste von Grabdenkmälern, Weihealtären, Meilensteinen, Statuen oder Bauplastik bilden dabei wichtige Zeugnisse für das Leben in der antiken römischen Provinz.

Das Informationssystem Iuvavum baut auf den bereits vorhandenen wissenschaftlichen Datensammlungen VBI ERAT LVPA und SAXA LOQUUNTUR auf. Es versucht als grenzüberschreitendes Projekt den heutigen Bewohnern des Stadtterritoriums des antiken Iuvavums diesen Aspekt ihres regionalen Kulturerbes näher zu bringen.

Auf die Fundsituation im Stadtgebiet Salzburg, mit 93 Steindenkmäler, wird auf einer eigenen Zusammenstellung eingegangen[3].

Ebenfalls sind Funde aus 16 Gemeinden im Bezirk Salzburg-Umgebung (von Anif bis Wals-Siezenheim) gelistet[4].>

Quellen und Einzelnachweise