Johann Paul Ciurletti: Unterschied zwischen den Versionen

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In Salzburg ließ Weihbischof Johann Paul Ciurletti 1620 die [[Imbergstiege]] ausbessern.  
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In Salzburg ließ Weihbischof Johann Paul Ciurletti [[1620]] die [[Imbergstiege]] ausbessern und das [[Benefiziatenhaus Imberg]] an der Imbergstiege errichten.
  
Er ließ auch das [[Benefiziatenhaus Imberg]] an der [[Imbergstiege]] errichten.
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[[1623]] ließ er bei Villazzano oberhalb von Trient zu Ehren der ''Madonna di Loreto'' die ''Cappella della Vergine'' (Jungfernkapelle) errichten.
  
1623 ließ er bei Villazzano oberhalb von [[Trentino|Trient]] zu Ehren der ''Madonna di Loreto'' die ''Cappella della Vergine'' (Jungfernkapelle) errichten.
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Er wurde wegen seiner großen Wohltätigkeit ''padre dei poveri'' ("Vater der Armen") genannt.
 
 
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Aktuelle Version vom 2. Mai 2024, 11:24 Uhr

Johann Paul (Giovanni Paolo) Ciurletti (* 25. März 1580 Trient; † 1640) war von 1617 bis zu seinem Tode Salzburger Weihbischof.

Leben

Am 4. April 1617 wurde er von Fürsterzbischof Markus Sittikus Grafen von Hohenems zum Bischof geweiht. Der Papst verlieh ihm das Titularbistum Byblus (Libanon).[1]

Am 4. April 1619 nahm er zu Fronleichnam in der Salzburger Altstadt die Weihe der St. Salvator-Kirche an der Kaigasse vor.

In Salzburg ließ Weihbischof Johann Paul Ciurletti 1620 die Imbergstiege ausbessern und das Benefiziatenhaus Imberg an der Imbergstiege errichten.

1623 ließ er bei Villazzano oberhalb von Trient zu Ehren der Madonna di Loreto die Cappella della Vergine (Jungfernkapelle) errichten.

Er wurde wegen seiner großen Wohltätigkeit padre dei poveri ("Vater der Armen") genannt.

Literatur

Quellen

Einzelnachweise

  1. Nach nicht genau belegbaren Quellen stand die Trienter Patrizierfamilie Ciurletti in einer Nahebeziehung zum Geschlecht der Grafen Madruzzo, aus dem von 1539 bis 1658 (!) die Bischöfe von Trient und auch Vorfahren des Fürsterzbischofs Markus Sittikus sowie einflussreicher Salzburger Domherren (zB Wolkenstein) stammten.