Michael Walz: Unterschied zwischen den Versionen
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Der Sohn wohlhabender Landleute besuchte das Freiburger Lyceum und absolvierte philosophische und historische Studien an den Universitäten von München, Berlin und Heidelberg, wo er im Juli 1854 ''summa cum laude'' den Doktorgrad erwarb.<ref name = "gis"/> | Der Sohn wohlhabender Landleute besuchte das Freiburger Lyceum und absolvierte philosophische und historische Studien an den Universitäten von München, Berlin und Heidelberg, wo er im Juli 1854 ''summa cum laude'' den Doktorgrad erwarb.<ref name = "gis"/> | ||
Walz war an verschiedenen Gymnasien tätig, so u.a. auch von 1862 bis 1866 am k. k. [[Staatsgymnasium Salzburg|Staatsgymnasium]] in Salzburg, zuletzt bis 1885 in Wien. | Walz war an verschiedenen Gymnasien tätig, so u. a. auch von 1862 bis 1866 am k. k. [[Staatsgymnasium Salzburg|Staatsgymnasium]] in Salzburg, zuletzt bis 1885 in Wien. | ||
Neben seiner Lehrtätigkeit wirkte Dr. Walz auch als Konservator für die Erhaltung von Altertümern. | Neben seiner Lehrtätigkeit wirkte Dr. Walz auch als Konservator für die Erhaltung von Altertümern. | ||
Die kurze Salzburger Zeit genügte ihm zu den umfassenden kenotaphischen Studien, die in dem Werk '' | Die kurze Salzburger Zeit genügte ihm zu den umfassenden kenotaphischen Studien, die in dem Werk ''"Die Grabdenkmale von [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|St. Peter]] und [[Benediktinenstift Nonnberg]] zu Salzburg"'' ihren Niederschlag fanden. | ||
Nach seiner Pensionierung zog er sich in seine Heimat, nach Freiburg im Breisgau zurück, wo er seine Lebensabend verbrachte. | Nach seiner Pensionierung zog er sich in seine Heimat, nach Freiburg im Breisgau zurück, wo er seine Lebensabend verbrachte. | ||