Der Honda Cup 1979–1998: Unterschied zwischen den Versionen

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Der nächste Teil der österreichischen Motorsportgeschichte kommt auf den Markt. Zwischen Jürgen Schnaller (Gesamtsieger 1979) und Mike Wohner (Gesamtsieger 1998) liegen 20 Jahre „Honda Cup-Geschichte“.
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Der nächste Teil der österreichischen Motorsportgeschichte kommt auf den Markt. Zwischen Jürgen Schnaller (Gesamtsieger 1979) und Mike Wohner (Gesamtsieger 1998) liegen 20 Jahre "Honda Cup-Geschichte".
  
 
Diese 20 Jahre gibt es mit Ende Mai 2020 nun in Buchform. Auf 192 Seiten mit rd. 200 Fotos wurde von den Anfängen 1979 bis zur Zielflagge im Jahr 1998 jedes Jahr aufgearbeitet und niedergeschrieben. Die jeweiligen Gesamt- und Juniorensieger kommen zu Wort, sowie die zahlreichen den Cup gefahrenen Staatsmeister und weitere Legenden des Cup-Formates.
 
Diese 20 Jahre gibt es mit Ende Mai 2020 nun in Buchform. Auf 192 Seiten mit rd. 200 Fotos wurde von den Anfängen 1979 bis zur Zielflagge im Jahr 1998 jedes Jahr aufgearbeitet und niedergeschrieben. Die jeweiligen Gesamt- und Juniorensieger kommen zu Wort, sowie die zahlreichen den Cup gefahrenen Staatsmeister und weitere Legenden des Cup-Formates.
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== Salzburgbezüge ==
 
== Salzburgbezüge ==
Die Rennen des Honda Cups wurden auch auf dem [[Salzburgring]] gefahren. [[Eduard Stöllinger]] war für technische Belange und die Förderung der Nachwuchstalente zuständig. Dabei waren folgende Salzburger [[Motorradrennfahrer]]: [[Harald Bartol]], [[Thomas Bacher]], Hansjörg Kröll, Engelbert Neumair, [[Josef Hutter (Motorradrennfahrer)|Josef Hutter]], Hans Dambauer ([[Morzg]]<ref>[https://www.automobilclub-muenchen.de/dateien/bayernpreis1984.pdf www.automobilclub-muenchen.de], pdf</ref> u. a.
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Die Rennen des Honda Cups wurden auch auf dem [[Salzburgring]] gefahren. [[Eduard Stöllinger]] war für technische Belange und die Förderung der Nachwuchstalente zuständig. Dabei waren folgende Salzburger [[Motorradrennfahrer]]: [[Harald Bartol]], [[Thomas Bacher]], Anton Berghammer, [[Thalgau]]<ref name="BP1984"></ref>, Hans Dambauer ([[Morzg]])<ref name="BP1984">[https://www.automobilclub-muenchen.de/dateien/bayernpreis1984.pdf www.automobilclub-muenchen.de], pdf</ref>, Oswald Glaser, [[Grödig]]<ref name="BP1984"></ref>, Erwin Göllner, Grödig<ref name="BP1984"></ref>, Herbert Hofstätter, Stadt Salzburg<ref name="BP1984"></ref>, [[Josef Hutter (Motorradrennfahrer)|Josef Hutter]], Stefan Klabacher, [[Hallein]]<ref name="BP1984"></ref>, Hansjörg Kröll, Siegfried Lichtenegger, [[Bad Gastein]]<ref name="BP1984"></ref>, [[Johann Lindner (Motorradrennfahrer)|Johann Lindner]], [[Engelbert Neumair]], Harald Oberfrank, [[Lamprechtshausen]]<ref name="BP1984"></ref>,
  
 
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Aktuelle Version vom 26. August 2024, 21:32 Uhr

Titelbild Buch "Der Honda Cup 1979–1998"

Buchtipp Der Honda Cup 1979–1998. Die österreichische Staatsmeisterschmiede.

Autoren: Herbert Thumpser (Autor), Christian Zwedorn (Vorwort), Thomas Hinterreiter (Vorwort)
Verlag: Thucom-Verlag, Traisen
Erscheinungsjahr: 2020
ISBN ‎ 978-3-20006-9008


Verlagsinformation

Der nächste Teil der österreichischen Motorsportgeschichte kommt auf den Markt. Zwischen Jürgen Schnaller (Gesamtsieger 1979) und Mike Wohner (Gesamtsieger 1998) liegen 20 Jahre "Honda Cup-Geschichte".

Diese 20 Jahre gibt es mit Ende Mai 2020 nun in Buchform. Auf 192 Seiten mit rd. 200 Fotos wurde von den Anfängen 1979 bis zur Zielflagge im Jahr 1998 jedes Jahr aufgearbeitet und niedergeschrieben. Die jeweiligen Gesamt- und Juniorensieger kommen zu Wort, sowie die zahlreichen den Cup gefahrenen Staatsmeister und weitere Legenden des Cup-Formates.

Alle Rennergebnisse (jeweils die ersten 10 Platzierten) der 20 Jahre wurden zusammengetragen und die permanenten Starterlisten erarbeitet. Darüber hinaus alle Gesamt,- Junioren- sowie Teamwertungen.

Ein einmaliges Dokument des österreichischen Motorsports!

Salzburgbezüge

Die Rennen des Honda Cups wurden auch auf dem Salzburgring gefahren. Eduard Stöllinger war für technische Belange und die Förderung der Nachwuchstalente zuständig. Dabei waren folgende Salzburger Motorradrennfahrer: Harald Bartol, Thomas Bacher, Anton Berghammer, Thalgau[1], Hans Dambauer (Morzg)[1], Oswald Glaser, Grödig[1], Erwin Göllner, Grödig[1], Herbert Hofstätter, Stadt Salzburg[1], Josef Hutter, Stefan Klabacher, Hallein[1], Hansjörg Kröll, Siegfried Lichtenegger, Bad Gastein[1], Johann Lindner, Engelbert Neumair, Harald Oberfrank, Lamprechtshausen[1],

Rezension 1

Herbert Thumpser, von Beruf Politiker (ehemaliges Mitglied des Bundesrates sowie Nationalratsabgeordneter und derzeit Bürgermeister der Marktgemeinde Traisen in Niederösterreich), ist Autor mehrere motorsportlicher Bücher. Seine Affinität zu diesem Sport kommt nicht von ungefähr, ist doch der einzige österreichische Solomotorrad-Weltmeister, Rupert Hollaus, ein Sohn seiner Gemeinde.

Eigentlich müsste der Titel des Buches umgedreht werden: "Die österreichische Staatsmeisterschmiede - der Honda Cup 1979–1998", denn viele österreichische Talenten gelangen in diesem Cup-Bewerb ihre ersten motorsportlichen Erfolge. Thumpser schildert in seinem Buch die Entstehung dieses Wettbewerbes, seine motorsportlichen Erfolge und sein Ende. Dabei widmet er jedem Jahr mehrere Seiten, zunächst Beschreibungen der Rennhöhepunkte, dann Listen der Starter und die einzelnen Rennergebnisse. Dazwischen stellt er einzelne Fahrer vor. Diese Kurzportraits haben leider den Schönheitsfehler, dass man bei fast keinem Fahrer persönliche Daten wie Geburtsjahr oder Heimatgemeinde findet. In einem persönlichen Gespräch mit dem Autor dieses Artikels schilderte Thumsper die Schwierigkeiten, an dieses und anderes Datenmaterial zu gelangen. Aber dadurch sind eben die Rennfahrer-Portraits nicht ganz vollständig.

Das Buch insgesamt macht jedoch einen sehr guten Eindruck. Zahlreiche Bilder lockern die Texte auf, zeigen die Dramatik, die mitunter bei den Rennen herrschte, bringt Gesichter und Geschichten. Die übersichtliche Gestaltung der Kapitel und die angenehme Lesbarkeit (wenngleich sich natürlich manchen Beschreibungen von Rennen ähneln) machen das Buch zu einem Stück motorsportliche Zeitgeschichte.

Rezension 2

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Quellen

Fußnote