Gedächtniskapelle Anna Bertha Königsegg: Unterschied zwischen den Versionen
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Die '''Gedächtniskapelle Anna Bertha Königsegg''' ist eine Kapelle vor dem [[Schloss Schernberg]] in der [[Pongau]]er Marktgemeinde [[Schwarzach im Pongau]]. | Die '''Gedächtniskapelle Anna Bertha Königsegg''' ist eine Kapelle vor dem [[Schloss Schernberg]] in der [[Pongau]]er Marktgemeinde [[Schwarzach im Pongau]]. | ||
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Die Kapelle erinnert an den mutigen Kampf der Schwester Visitatorin [[Anna Bertha Gräfin Königsegg]] für die Menschlichkeit. Sie konnte die Verbrechen gegen die 123 Bewohner im [[Nationalsozialismus]] nicht verhindern, machte aber ihre Haltung und Einstellung zum Leben und die der | Die Kapelle erinnert an den mutigen Kampf der Schwester Visitatorin [[Anna Bertha Gräfin Königsegg]] für die Menschlichkeit. Sie konnte die Verbrechen gegen die 123 Bewohner im [[Nationalsozialismus]] nicht verhindern, machte aber ihre Haltung und Einstellung zum Leben und die der "Institution Schernberg" sehr deutlich. | ||
Die | Die "Segenspendermadonna", geschnitzt von [[Albin Kreuzer]] aus [[Großarl]], bringt die Hoffnung und die Geborgenheit des Lebens – auch des beeinträchtigen Lebens - zum Ausdruck. Die Intention der Kapelle lautet: "''Zum Schutze des Lebens von der Empfängnis bis zum gottgewollten Heimgang.''" | ||
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Aktuelle Version vom 4. Juni 2026, 19:50 Uhr

Die Gedächtniskapelle Anna Bertha Königsegg ist eine Kapelle vor dem Schloss Schernberg in der Pongauer Marktgemeinde Schwarzach im Pongau.
Geschichte
Die Kapelle erinnert an den mutigen Kampf der Schwester Visitatorin Anna Bertha Gräfin Königsegg für die Menschlichkeit. Sie konnte die Verbrechen gegen die 123 Bewohner im Nationalsozialismus nicht verhindern, machte aber ihre Haltung und Einstellung zum Leben und die der "Institution Schernberg" sehr deutlich.
Die "Segenspendermadonna", geschnitzt von Albin Kreuzer aus Großarl, bringt die Hoffnung und die Geborgenheit des Lebens – auch des beeinträchtigen Lebens - zum Ausdruck. Die Intention der Kapelle lautet: "Zum Schutze des Lebens von der Empfängnis bis zum gottgewollten Heimgang."
Am 8. September 1999 wurde die neu errichtete Gedächtniskapelle gesegnet.