Wandbrunnen Heuberger: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Form des Brunnens ist typisch für einen Wandbrunnen in den Salzburger Bürgerhäusern der [[Renaissance]]zeit. Gefunden wurde der Wandteil im sogenannten 'Torf- oder Wasenstadl' neben der alten Zinnoxidfabrik. Das Gebäude wurde vom damaligen Besitzer [[Nicolaus Gaertner]] als  Depotplatz verwendet, es liegt also die Vermutung nahe, dass der Sammler den Teil erworben hat. [[1996]] wurde die Brunnenschale in Anlehnung an das Original von [[Augustin Heuberger]] ergänzt.  
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Die Form des Brunnens ist typisch für einen Wandbrunnen in den Salzburger Bürgerhäusern der [[Renaissance]]zeit. Gefunden wurde der Wandteil im sogenannten 'Torf- oder Wasenstadl' neben der alten [[Zinnoxydfabrik in Thalgau|Zinnoxidfabrik]]. Das Gebäude wurde vom damaligen Besitzer [[Nicolaus Gaertner]] als  Depotplatz verwendet, es liegt also die Vermutung nahe, dass der Sammler den Teil erworben hat. [[1996]] wurde die Brunnenschale in Anlehnung an das Original von [[Augustin Heuberger]] ergänzt.  
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Der 130 cm hohe Wandbrunnen befindet sich am Ende des Stiegenaufganges, der zu den Geschäftsräumen der Firma Heuberger führt neben der Türe. Er ist aus Adneter Schneckenmarmor und stammt aus der Zeit zwischen 1550 - 1610. Der bogenförmige Abschluss ist mit Muschel- und Wappenform verziert. In der gewölbten Wandfläche befindet sich ein Löwenkopf, aus dem Wasser das Wasser kommt. Das Brunnenbecken mit einem Durchmesser von 60 cm  ist mit eingeschnittenen Rillen und Bögen verziert.  
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Der 130 cm hohe Wandbrunnen befindet sich am Ende des Stiegenaufganges, der zu den Geschäftsräumen der Firma Heuberger führt neben der Türe. Er ist aus [[Adneter Marmor|Adneter Schneckenmarmor]] und stammt aus der Zeit zwischen [[1550]]–[[1610]]. Der bogenförmige Abschluss ist mit Muschel- und Wappenform verziert. In der gewölbten Wandfläche befindet sich ein Löwenkopf, aus dem Wasser das Wasser kommt. Das Brunnenbecken mit einem Durchmesser von 60 cm  ist mit eingeschnittenen Rillen und Bögen verziert.  
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* [https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=1150#.Xr6pPsDgqQM Marterl.at]
 
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Aktuelle Version vom 18. Oktober 2021, 14:35 Uhr

Der Wandbrunnen Heuberger ist ein Brunnen in der Flachgauer Marktgemeinde Thalgau.

Geschichte

Die Form des Brunnens ist typisch für einen Wandbrunnen in den Salzburger Bürgerhäusern der Renaissancezeit. Gefunden wurde der Wandteil im sogenannten 'Torf- oder Wasenstadl' neben der alten Zinnoxidfabrik. Das Gebäude wurde vom damaligen Besitzer Nicolaus Gaertner als Depotplatz verwendet, es liegt also die Vermutung nahe, dass der Sammler den Teil erworben hat. 1996 wurde die Brunnenschale in Anlehnung an das Original von Augustin Heuberger ergänzt.

Beschreibung

Der 130 cm hohe Wandbrunnen befindet sich am Ende des Stiegenaufganges, der zu den Geschäftsräumen der Firma Heuberger führt neben der Türe. Er ist aus Adneter Schneckenmarmor und stammt aus der Zeit zwischen 15501610. Der bogenförmige Abschluss ist mit Muschel- und Wappenform verziert. In der gewölbten Wandfläche befindet sich ein Löwenkopf, aus dem Wasser das Wasser kommt. Das Brunnenbecken mit einem Durchmesser von 60 cm ist mit eingeschnittenen Rillen und Bögen verziert.

Quelle