Maria Cyrenius: Unterschied zwischen den Versionen
Remora (Diskussion | Beiträge) KKeine Bearbeitungszusammenfassung |
|||
| (2 dazwischenliegende Versionen desselben Benutzers werden nicht angezeigt) | |||
| Zeile 2: | Zeile 2: | ||
== Leben == | == Leben == | ||
Maria Cyrenius besuchte nach ihrer Schulzeit eine Kunstschule für Zeichenlehrerinnen in Berlin, die sie [[1892]] abschloss, sowie Privatunterricht bei verschiedenen Künstlern in Berlin, München und Wien. | Maria Cyrenius besuchte nach ihrer Schulzeit eine Kunstschule für Zeichenlehrerinnen in Berlin, die sie [[1892]] abschloss, sowie Privatunterricht bei verschiedenen Künstlern in Berlin, [[München]] und [[Wien]]. | ||
An der Kunstgewerbeschule in Wien befreundete sie sich mit den Künstlerinnen [[Magda Grasmayr|Magda Mautner-Markhof]], [[Helene von Taussig]], [[Hilde Exner]] und [[Emma Schlangenhausen]]. Nach Aufenthalten in Italien und Paris kehrte sie nach Wien zurück und übersiedelte wegen des Bauhauses 1919 nach Weimar und [[1921]] nach Salzburg, wo sie Mitglied des ''[[Wassermann]]s'', des Salzburger ''[[Sonderbund]]es österreichischer Künstler'' und des [[Salzburger Kunstverein]]s wurde und bis [[1937]] in der Meierei der [[Grasmayr-Villa]] am [[Mönchsberg]] lebte. | An der Kunstgewerbeschule in Wien befreundete sie sich mit den Künstlerinnen [[Magda Grasmayr|Magda Mautner-Markhof]], [[Helene von Taussig]], [[Hilde Exner]] und [[Emma Schlangenhausen]]. Nach Aufenthalten in [[Italien]] und [[Frankreich|Paris]] kehrte sie nach Wien zurück und übersiedelte wegen des Bauhauses 1919 nach Weimar und [[1921]] nach Salzburg, wo sie Mitglied des ''[[Wassermann]]s'', des Salzburger ''[[Sonderbund]]es österreichischer Künstler'' und des [[Salzburger Kunstverein]]s wurde und bis [[1937]] in der Meierei der [[Grasmayr-Villa]] am [[Mönchsberg]] lebte. | ||
Neben ihrer Teilnahme an zahlreichen Ausstellungen war sie von [[1924]] bis zu ihrer Pensionierung [[1937]] Zeichenlehrerin am [[Bundesgymnasium Salzburg-Nonntal|Öffentlichen Mädchen-Realgymnasium]] in der | Neben ihrer Teilnahme an zahlreichen Ausstellungen war sie von [[1924]] bis zu ihrer Pensionierung [[1937]] Zeichenlehrerin am [[Bundesgymnasium Salzburg-Nonntal|Öffentlichen Mädchen-Realgymnasium]] in der [[Griesgasse]] in der [[Altstadt]] von Salzburg. Mit dem Maler [[Max Peiffer Watenphul]] war sie freundschaftlich verbunden. [[1926]] erhielt sie die österreichische Staatsbürgerschaft. Nach der Auflösung des ''Sonderbundes'' übersiedelte sie [[1938]] nach Wien, wo sie bis zu ihrem Ableben [[1959]] tätig war. Ihre Arbeiten finden sich im [[Salzburg Museum]], dem Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien und dem Archiv der Universität für angewandte Kunst in Wien. | ||
== Auszeichnungen == | == Auszeichnungen == | ||
* Silberne Medaille der Stadt Salzburg (1935) | * [[Silberne Medaille der Stadt Salzburg]] (1926 und 1935) | ||
* Grand Prix auf der Internationalen Ausstellung in Paris (1937). | * Grand Prix auf der Internationalen Ausstellung in Paris (1937). | ||
| Zeile 19: | Zeile 19: | ||
[[Kategorie:Person (Geschichte)]] | [[Kategorie:Person (Geschichte)]] | ||
[[Kategorie:Person (Kunst)]] | [[Kategorie:Person (Kunst)]] | ||
[[Kategorie:Kultur und Bildung]] | |||
[[Kategorie:Kunst]] | |||
[[Kategorie:Maler]] | [[Kategorie:Maler]] | ||
[[Kategorie:Zuagroaste]] | [[Kategorie:Zuagroaste]] | ||
[[Kategorie:Deutschland]] | |||