Gedenktafel beim Mostwastl-Heustadel: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Gedenktafel wurde [[2006]] anlässlich der Einweihung des neu erbauten Heustadls aufgestellt. Sie erinnert an die Ereignisse vom [[22. Dezember]] [[1944]], als die Großmutter und die Tante des heutigen Besitzers Opfer einer [[Bomben auf Salzburg|Fliegerbombe]] wurden. Nur der Vater, Rudolf Unterberger, überlebte das Unglück.
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Die Tafel  mit einer Inschrift steht nahe der Abzweigung des [[Kneisslweg]]es vom [[Mostwastlweg]] am Rand eines Gatters neben einem Heustadl an der südöstlichen Schmalseite des Gebäudes auf einer Holzsäule. Die Tafel ist in einem überdachten Kasten. Die schrägen Seitenbretter weisen Zierschnitte auf. Die Teile der Tafel sind mit reliefartig Voluten und Blattwerk geschmückt. In der Mitte des Giebelbrettchens befindet sich ein grün gefasstes Medaillon mit einem Fraktur-M.  
 
Die Tafel  mit einer Inschrift steht nahe der Abzweigung des [[Kneisslweg]]es vom [[Mostwastlweg]] am Rand eines Gatters neben einem Heustadl an der südöstlichen Schmalseite des Gebäudes auf einer Holzsäule. Die Tafel ist in einem überdachten Kasten. Die schrägen Seitenbretter weisen Zierschnitte auf. Die Teile der Tafel sind mit reliefartig Voluten und Blattwerk geschmückt. In der Mitte des Giebelbrettchens befindet sich ein grün gefasstes Medaillon mit einem Fraktur-M.  
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[https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=3940#.Xa3BA2bgocA Marterl.at]
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[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
 
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[[Kategorie:Leopoldskroner Moos]]
 
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Aktuelle Version vom 7. April 2022, 13:00 Uhr

Die Gedenktafel beim Mostwastl-Heustadel ist eine Gedenktafel im Salzburger Stadtteil Leopoldskroner Moos.

Geschichte

Die Gedenktafel wurde 2006 anlässlich der Einweihung des neu erbauten Heustadls aufgestellt. Sie erinnert an die Ereignisse vom 22. Dezember 1944, als die Großmutter und die Tante des heutigen Besitzers Opfer einer Fliegerbombe wurden. Nur der Vater, Rudolf Unterberger, überlebte das Unglück.

Beschreibung

Die Tafel mit einer Inschrift steht nahe der Abzweigung des Kneisslweges vom Mostwastlweg am Rand eines Gatters neben einem Heustadl an der südöstlichen Schmalseite des Gebäudes auf einer Holzsäule. Die Tafel ist in einem überdachten Kasten. Die schrägen Seitenbretter weisen Zierschnitte auf. Die Teile der Tafel sind mit reliefartig Voluten und Blattwerk geschmückt. In der Mitte des Giebelbrettchens befindet sich ein grün gefasstes Medaillon mit einem Fraktur-M.

Quelle