Zwölf-Stunden-Fernfahrt 1939: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 13. Februar 2019, 12:29 Uhr
Die Zwölf-Stunden-Fernfahrt war eine Motorsport-Veranstaltung am 4. Juni 1939.
Die Veranstaltung 1939
Veranstalter war die NSKK-Motorgruppe Alpenland in Salzburg (Aigner Straße 34). Die Strecke führte von Salzburg in den Lungau über den Katschberg nach Kärnten. Von dort ging es über die Turracher Höhe wieder in den Lungau und über den Radstädter Tauern nach Salzburg zurück.
Zugelassen als Teilnehmer waren "Krafträder" mit und ohne Seitenwagen, Personenkraftwagen, Sportwagen und Kübelwagen. "Fahrleiter" (Rennleiter) war Franz Stengl.
Bei den Motorrädern waren u. a. Fritz Walcher und Richard Felkl dabei, bei den Automobilen der Sportfotograf Lothar Rübelt und Wolfgang Denzel.
Nach dem Zweiten Weltkrieg
Der Salzburger Automobil-, Motorrad- und Touring-Club veranstaltete nach dem Zweiten Weltkrieg 1950 und 1951 nochmals Zwölf-Stunden Fahrten. Bei diesen Zwölf-Stunden-Fernfahrten mussten die Teilnehmer innerhalb von zwölf Stunden bei einer bestimmten Durchschnittsgeschwindigkeit so weit als möglich Richtung Westen bis zum Arlberg und retour fahren.