Pfarrkirche zum hl. Ägydius: Unterschied zwischen den Versionen

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Datei:Pfarrkirche St. Gilgen, Innenansicht.jpg|Pfarrkirche hl. Ägidius, Innenansicht
 
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Datei:Pfarrkirche St. Gilgen, Fastenzeit 2016.jpg|Pfarrkirche St. Gilgen, Fastenzeit 2016
 
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Datei:St. Gilgen Emporen.jpg|Foto 1982: Volksempore und 1990/91 abgetragene Musikempore
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Datei:St. Gilgen Emporen.jpg|Betempore und Musikempore, 1982
 
Datei:Rekonstruktionsstudie Mooser 1841 - St. Gilgen 1982-fix-4.png|Mooser-Orgel 1841
 
Datei:Rekonstruktionsstudie Mooser 1841 - St. Gilgen 1982-fix-4.png|Mooser-Orgel 1841
 
Datei:Mooser 1841 Mertel 1913 Dreher & Flamm 1938 Orgel St. Gilgen.jpg|durch Hans Mertel 1913 erweiterte Orgel
 
Datei:Mooser 1841 Mertel 1913 Dreher & Flamm 1938 Orgel St. Gilgen.jpg|durch Hans Mertel 1913 erweiterte Orgel

Version vom 3. Januar 2019, 23:10 Uhr

Pfarrkirche St. Gilgen, Ansicht vom Dorfplatz aus

Die Pfarrkirche zum hl. Ägidius ist die Pfarrkirche der Flachgauer Gemeinde St. Gilgen im Salzkammergut. Sie zählt zu den denkmalgeschützten Objekten in der Gemeinde.

Allgemeines

Die Kirche gehört zum Dekanat Thalgau, das Patrozinium wird am 1. September, zu Ägidi, am Gedenktag an den hl. Ägidius von St. Gilles,[1] begangen.[2]

Geschichte

Die um 1300 erbaute gotische Kirche trägt einen spitzen Turm. Sie wurde 1767 – 1769 komplett umgestaltet und erweitert. Die Deckengemälde von Meister Josef Beer (1770) zeigen die Aufnahme des Kirchenpatrons in den Himmel.

Von Paul Troger stammen die Bilder auf den Seitenaltären. Im gotischen Vorraum der Pfarrkirche und an den Friedhofsmauern befinden sich Wandgrabmäler aus den Jahren 1587 und 1640 sowie aus dem 18. Jahrhundert, die Friedhofskapelle ist mit Malereien aus dem Jahre 1776 mit Themen um den Tod gestaltet.

Bildergalerie

Quelle

Fußnoten

  1. Wikipedia: [1], aufgerufen am 20. Oktober 2015
  2. Personalstand der Welt- und Ordens-Geistlichkeit der Erzdiözese Salzburg für das Jahr 1957 (Schematismus 1957), hg. vom Erzbischöflichen Ordinariat Salzburg 1957, S. 279.