Josef Hauthaler (Bauernbund): Unterschied zwischen den Versionen

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1931 erhielt Josef Hauthaler das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich.
 
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Aus Anlass seines 70. Todestages gestaltete die [[Bachschmiede]] gemeinsam mit der Familie [[Hauthaler]] im Jahr 2008 die erste Sonderausstellung zur Reihe "Persönlichkeiten von Wals- Siezenheim".
 
Aus Anlass seines 70. Todestages gestaltete die [[Bachschmiede]] gemeinsam mit der Familie [[Hauthaler]] im Jahr 2008 die erste Sonderausstellung zur Reihe "Persönlichkeiten von Wals- Siezenheim".

Version vom 19. Juli 2018, 08:28 Uhr

Josef Hauthaler 1890-1937

Josef Hauthaler (* 13. März 1890 in Wals, † 13. Dezember 1937 ebenda) war Land- und Gastwirt in Viehhausen sowie einer der wichtigen Bauern- und Landespolitiker im Salzburg der Zwischenkriegszeit im 20. Jahrhundert.

Leben

Nach dem Besuch der Volksschule in Siezenheim und 1906/07 der Landwirtschaftsschule in Kleingmain führte Josef Hauthaler ab 1914 den elterlichen Gast- und Landwirtschaftsbetrieb in Viehhausen.

Er bekleidete folgende politische und öffentliche Funktionen:

Ehrungen

1931 erhielt Josef Hauthaler das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich.

Er war Träger des Offizierskreuzes

In Anerkennung seiner Verdienste verliehen ihm zehn Salzburger Gemeinden ihre Ehrenbürgerschaft, darunter die Gemeinde St. Koloman am 15. April 1934 und die Gemeinde Siezenheim.

Aus Anlass seines 70. Todestages gestaltete die Bachschmiede gemeinsam mit der Familie Hauthaler im Jahr 2008 die erste Sonderausstellung zur Reihe "Persönlichkeiten von Wals- Siezenheim".

Nach ihm wurde in Wals die Josef-Hauthaler-Straße benannt.

Literatur

Quellen