Salzburger Schieferalpen: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SALZBURGWIKI
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K
K
Zeile 1: Zeile 1:
 
Die '''Salzburger Schieferalpen''',  auch ''Dientener Berge'' genannt, ist die Bezeichnung für die südlich der Kalkstöcke der [[Salzburger Kalkalpen]] ([[Hochkönig]]) und nördlich der Linie [[Salzach]] -  [[Wagrain]] - [[Radstadt]] gelegene Landschaft, die sich durch rundliche Formen, Wiesen und Almen auszeichnet. Daher rührt auch die Bezeichnung "Pinzgauer Grasberge".  
 
Die '''Salzburger Schieferalpen''',  auch ''Dientener Berge'' genannt, ist die Bezeichnung für die südlich der Kalkstöcke der [[Salzburger Kalkalpen]] ([[Hochkönig]]) und nördlich der Linie [[Salzach]] -  [[Wagrain]] - [[Radstadt]] gelegene Landschaft, die sich durch rundliche Formen, Wiesen und Almen auszeichnet. Daher rührt auch die Bezeichnung "Pinzgauer Grasberge".  
  
Die höchste Erhebung ist der Hundstein (2117 m ü. NN.), bekannt für das [[Hundstoa-Ranggeln]]. Im Norden ist sie von den [[Werfener Schichten]] der Untertrias, im Süden von paläozoischen Schiefern der [[Grauwackenzone]] aufgebaut; darin finden sich die [[Kupferbergbau|Kupfervorkommen]] von [[Mitterberg]] sowie Magnesit- und Graphitlagerstätten.
+
Die höchste Erhebung ist der Hundstein (2117 m ü. NN.), bekannt für das [[Hundstoa-Ranggeln]]. Im Norden ist sie von den [[Werfener Schichten]] der Untertrias, im Süden von paläozoischen Schiefern der [[Grauwackenzone]] aufgebaut; darin finden sich die [[Kupferbergbau|Kupfervorkommen]] von [[Mitterberg (Pongau)|Mitterberg]] sowie Magnesit- und Graphitlagerstätten.
  
 
==Quelle==
 
==Quelle==

Version vom 16. Oktober 2008, 22:42 Uhr

Die Salzburger Schieferalpen, auch Dientener Berge genannt, ist die Bezeichnung für die südlich der Kalkstöcke der Salzburger Kalkalpen (Hochkönig) und nördlich der Linie Salzach - Wagrain - Radstadt gelegene Landschaft, die sich durch rundliche Formen, Wiesen und Almen auszeichnet. Daher rührt auch die Bezeichnung "Pinzgauer Grasberge".

Die höchste Erhebung ist der Hundstein (2117 m ü. NN.), bekannt für das Hundstoa-Ranggeln. Im Norden ist sie von den Werfener Schichten der Untertrias, im Süden von paläozoischen Schiefern der Grauwackenzone aufgebaut; darin finden sich die Kupfervorkommen von Mitterberg sowie Magnesit- und Graphitlagerstätten.

Quelle