Kongregation der Schwestern von der Heiligsten Eucharistie: Unterschied zwischen den Versionen

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*Erzdiözese Salzburg [http://portal.kirchen.net/rupertusblatt/section.asp?sec=17&menuopt=archiv&apid=10660]
*Erzdiözese Salzburg [http://portal.kirchen.net/rupertusblatt/section.asp?sec=17&menuopt=archiv&apid=10660]
*Rupertusblatt [http://rupertusblatt.kirchen.net/rupertusblatt/section.asp?sec=17&menuopt=archiv&apid=1694]
*Rupertusblatt [http://rupertusblatt.kirchen.net/rupertusblatt/section.asp?sec=17&menuopt=archiv&apid=1694]
==Weblinks==
{{Homepage|http://www.eucharistie-schwestern.at}}


[[Kategorie:Kloster]]
[[Kategorie:Kloster]]
[[Kategorie:Herrnau]]
[[Kategorie:Herrnau]]

Version vom 24. März 2008, 22:04 Uhr

Die Kongregation der Schwestern von der Heiligsten Eucharistie (CSSE) ist ein Frauenorden, der in Salzburg-Herrnau beheimatet ist.

Geschichte

Der Orden wurde 1937 in Nordböhmen durch Gräfin Ada Chotek (im Kloster: Mutter Maria Annuntiata) ins Leben gerufen, nachdem sie bereits mehr als ein Jahrzehnt zuvor eine Frauengemeinschaft gegründet hatte. Der frühe Tod der Gründerin 1939 und die politischen Ereignisse des Zweiten Weltkrieges setzten dem jungen Orden zu, 1946 wurde die Gemeinschaft aus der Tschechei ausgewiesen.

Die Schwestern suchten in Salzburg Zuflucht und fanden zuerst in Maria Sorg und dann im Kapellhaus in der Sigmund-Haffner-Gasse Unterkunft. Erzbischof Andreas Rohracher stiftete 1957 den Baugrund für ein eigenes Kloster in Herrnau. Die Anlage wurde kurz vor der Fertigstellung der Pfarrkirche Sankt Erentrudis eingeweiht.

Von Herrnau aus übernahmen die Schwestern nach und nach wieder pastorale Dienste an anderen Orten. Heute wirken sie in den Salzburger Pfarren Puch, Rif, Waidring und Liefering.

Adresse

Kloster Herrnau
Friedensstrasse 5
5033 Salzburg
Generaloberin: Sr. M. Hildegard Raffl CSSE
Telefon: 06 62 - 62 04 23

Quellen

  • Erzdiözese Salzburg [1]
  • Rupertusblatt [2]

Weblinks