Jakob Gruchmann-Bernau: Unterschied zwischen den Versionen

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== Biographie ==
 
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Jakob Gruchmann wurde 1991 in Salzburg geboren und begann bereits in seiner frühen Kindheit zu musizieren (u.a. Akkordeon, Horn, Orgel). Nach der Matura am [[Musisches Gymnasium Salzburg|Musischen Gymnasium]] und dem Präsenzdienst bei der [[Militärmusik Salzburg|Militärmusik]] folgte ein Studium der Komposition und Musiktheorie in Salzburg und Graz. Prägende Lehrer waren [[Ernst Ludwig Leitner]], [[Alexander Müllenbach]] und [[Gerd Kühr]]. Seit 2014 leitet Gruchmann eine Kompositionsklasse am Konservatorium Klagenfurt.
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Jakob Gruchmann wurde 1991 in Salzburg geboren und begann bereits in seiner frühen Kindheit zu musizieren (u.a. Akkordeon, Horn, Orgel). Nach der Matura am [[Musisches Gymnasium Salzburg|Musischen Gymnasium]] und dem Präsenzdienst bei der [[Militärmusik Salzburg|Militärmusik]] folgte ein Studium der Komposition und Musiktheorie in Salzburg und Graz. Prägende Lehrer waren [[Ernst Ludwig Leitner]], [[Alexander Müllenbach]] und [[Gerd Kühr]]. Meisterklassen bei Georg Friedrich Haas, José Manuel López López, Wolfgang Rihm und Kurt Schwertsik. Zahlreiche Auszeichnungen und Preise bei diversen Kompositionswettbewerben (u.a. 1. Preis bei "Jugend komponiert" im Konzerthaus Wien 2007, Kompositionspreis des Concorso Corale Internazionale "Musica Sacra a Roma" 2013) sowie einige Musikstipendien (u.a. Jahresstipendium des Landes Salzburg 2012). Seit 2014 leitet Gruchmann eine Kompositionsklasse am Konservatorium Klagenfurt.
  
Erste Uraufführung einer Eigenkomposition 2002. Es folgten regelmäßig Aufführungen von Werken im In- und Ausland (u.a. Wiener Musikverein "Goldener Saal", Beirut, Brüssel, Cavite, Costa Rica, London, München, USA, Surakarta, Tarragona).<br>
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Auftragswerke u.a. für die [[Aspekte Salzburg]], die Bayerische Landesausstellung, den Chorverband Österreich, die [[Internationale Stiftung Mozarteum]], die Jeunesse Wien, [[Radio Salzburg]], das [[Salzburger Landestheater]], das Theater Krefeld Mönchengladbach und den west-östlichen Divan.
Zahlreiche Auszeichnungen und Preise bei diversen Kompositionswettbewerben (u.a. 1. Preis bei "Jugend komponiert" im Konzerthaus Wien 2007, Kompositionspreis des Concorso Corale Internazionale "Musica Sacra a Roma" 2013) sowie einige Musikstipendien (u.a. Jahresstipendium des Landes Salzburg 2012).<br>
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Bekannte Interpreten seiner Werke sind das [[accio piano trio]], die [[Bläserphilharmonie Mozarteum Salzburg]], das Ensemble "die reihe", das Lebanese Philharmonic Orchestra, das [[Mozarteum Orchester|Mozarteumorchester Salzburg]], das [[Österreichisches Ensemble für neue Musik|œnm . österreichisches ensemble für neue musik]], die Vienna Brass Connection, das Wiener Jeunesse Orchester und die Wiener Sängerknaben sowie Musiker wie Boštjan Lipovšek, [[Frank Stadler]], Irmgard Messin, [[Matthias Schorn]], [[Rafael Fingerlos]], [[Seda Röder]], Tomoko Kiba und [[Willi Schwaiger]]. Dirigenten wie [[Herbert Böck]], [[Mirga Gražinyte-Tyla]] und [[Oswald Sallaberger]] brachten seine Werke zur Aufführung.
Auftragswerke u.a. für die [[Aspekte Salzburg]], die Bayerische Landesausstellung, den Chorverband Österreich, die [[Internationale Stiftung Mozarteum]], die [[Salzburger Kulturvereinigung]], das Theater Krefeld Mönchengladbach und den west-östlichen Divan.
 
  
Zündende Inspirationen kommen für Gruchmann meistens in Situationen und Momenten, wo sie am wenigsten zu erwarten sind. In seinen Kompositionen arbeitet er oft mit Strukturen der Natur. Da sich Gruchmann zum adventistischen Glauben bekennt, liegt ein Schwerpunkt seines Schaffens auf geistlicher Musik.
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Erste Uraufführung einer Eigenkomposition 2002. Es folgten regelmäßig Aufführungen von Werken im In- und Ausland (u.a. Festpielhaus Salzburg, Wiener Musikverein, Beirut, Brüssel, Cavite, Costa Rica, London, München, Riverside in den USA, Surakarta, Tarragona) sowie bei renommierten Festivals wie etwa dem [[Aspekte Salzburg|Aspekte Festival]], dem [[Dialoge Festival]], dem Internationalen Brucknerfest Linz, dem ORF musikprotokoll, der [[Salzburg Biennale]], dem [[Salzkammergut Mozartfestival]] oder dem Steirischen Herbst.
  
 
== Auszeichnungen ==
 
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* 1. Preis beim Kompositionswettbewerb des Österreichischen Komponistenbundes "Jugend komponiert" im Konzerthaus Wien (2007)
 
* 1. Preis beim Kompositionswettbewerb des Österreichischen Komponistenbundes "Jugend komponiert" im Konzerthaus Wien (2007)
 
* 1. Preis beim internationalen Kompositionswettbewerb für Horn und Klavier (2008)
 
* 1. Preis beim internationalen Kompositionswettbewerb für Horn und Klavier (2008)
* Auswahl von Kompositionen Gruchmanns als Pflichtstücke für die Konzertwertungen des Österreichischen Blasmusikverbandes (2009, 2013, 2015)
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* Auswahl von Kompositionen Gruchmanns als Pflichtstücke für die Konzertwertungen des Österreichischen Blasmusikverbandes und der Österreichischen Blasmusikjugend (2009, 2013, 2015, 2017)
 
* Arbeitsstipendium für Komposition des Landes Salzburg (2010)
 
* Arbeitsstipendium für Komposition des Landes Salzburg (2010)
 
* Leistungsstipendium der Universität Mozarteum Salzburg (2011)
 
* Leistungsstipendium der Universität Mozarteum Salzburg (2011)
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* Professor für Komposition und Musiktheorie am KONSE Klagenfurt (seit 2014)
 
* Professor für Komposition und Musiktheorie am KONSE Klagenfurt (seit 2014)
 
* 2. Preis beim Kompositionswettbewerb der Universität Mozarteum Salzburg (2014)
 
* 2. Preis beim Kompositionswettbewerb der Universität Mozarteum Salzburg (2014)
* Musikalische Leitung und Rahmengestaltung des [[Halleiner Weihnachtsspiel|Halleiner Weihnachtsspiels]] (2014)
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* Musikalische Leitung und Rahmengestaltung des [[Halleiner Weihnachtsspiel|Halleiner Weihnachtsspiels]] (2014, 2016)
 
* Projektförderung der Stadt Salzburg für die Konzertvernissage "Im Schatten der Sterne" (2014)
 
* Projektförderung der Stadt Salzburg für die Konzertvernissage "Im Schatten der Sterne" (2014)
 
* Composer in Residence beim 52. Internationalen Chorwettbewerb auf Schloss Porcia (2015)
 
* Composer in Residence beim 52. Internationalen Chorwettbewerb auf Schloss Porcia (2015)
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== Werke ==
 
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[[Datei:Jakob Gruchmann nach der Preisverleihung.jpg|thumb|Bei der Verleihung des Musikstipendiums, 2012]]
 
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Auftragswerke komponierte Gruchmann u.a. für die [[Aspekte Salzburg]], die [[Bayern|Bayerische]] Landesausstellung, den [[Chorverband Salzburg|Chorverband Österreich]], die [[Erzdiözese Salzburg]], die [[Internationale Sommerakademie am Mozarteum|Internationale Sommerakademie Mozarteum]], die [[Internationale Stiftung Mozarteum]], [[ORF Landesstudio Salzburg|Radio Salzburg]], die [[Salzburger Kulturvereinigung]], Styria Cantat, das Theater Krefeld Mönchengladbach und den west-östlichen Divan.  
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Auftragswerke komponierte Gruchmann u.a. für die [[Aspekte Salzburg]], die [[Bayern|Bayerische]] Landesausstellung, den [[Chorverband Salzburg|Chorverband Österreich]], conto musicale, die [[Erzdiözese Salzburg]], die [[Internationale Sommerakademie am Mozarteum|Internationale Sommerakademie Mozarteum]], die [[Internationale Stiftung Mozarteum]], die Jeunesse Wien, [[ORF Landesstudio Salzburg|Radio Salzburg]], die [[Salzburger Kulturvereinigung]], das [[Salzburger Landestheater]], Stift Admont, Styria Cantat, das Theater Krefeld Mönchengladbach und den west-östlichen Divan.
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Viele Werke wurden von Dirigenten wie [[Herbert Böck]], [[Mirga Gražinyte-Tyla]], [[Oswald Sallaberger]], John Byun, Tristan Ignacio, [[Peter Wesenauer|Peter WesenAuer]], Cynthia Johnston Turner, [[Martin August Fuchsberger|Martin Fuchsberger]], [[Norbert Brandauer]] und [[Helmut Zeilner]] zur Aufführung gebracht.  
  
Bekannte Interpreten seiner Werke sind u.a. die [[Bläserphilharmonie Mozarteum Salzburg]], das Ensemble "die reihe", das Ensemble Pro Brass, das Lebanese Philharmonic Orchestra, das [[Österreichisches Ensemble für neue Musik|œnm . österreichisches ensemble für neue musik]], die [[Sinfonietta da Camera Salzburg]] sowie die Vienna Brass Connection. Dirigenten wie [[Oswald Sallaberger]], John Byun, Tristan Ignacio, [[Peter Wesenauer|Peter WesenAuer]], Cynthia Johnston Turner, [[Martin August Fuchsberger|Martin Fuchsberger]], [[Norbert Brandauer]] und [[Helmut Zeilner]] brachten seine Werke zur Aufführung. Gruchmann schrieb Konzerte für prominente Solisten wie Boštjan Lipovšek, [[Frank Stadler]], [[Hannes Hölzl]], [[Irmgard Messin]], [[Matthias Schorn]], Peter Rohrsdorfer, [[Rafael Fingerlos]], [[Seda Röder]], Tomoko Kiba und [[Wilhelm Schwaiger d. J.|Willi Schwaiger]].
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Bisher etwa 250 Werke für die unterschiedlichsten Besetzungen (Kammermusik, Solokonzerte, Orchester- und Bläsermusik, Chorwerke, Lieder).
  
 
<b>Auswahl einiger Kompositionen Gruchmanns:</b>
 
<b>Auswahl einiger Kompositionen Gruchmanns:</b>
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* <i>Streichquartett Nr. 1</i> (2016)
 
* <i>Streichquartett Nr. 1</i> (2016)
 
* <i>MOSES. A Path to Life.</i> Oratorium für Solisten, Chor und Orchester (2016)
 
* <i>MOSES. A Path to Life.</i> Oratorium für Solisten, Chor und Orchester (2016)
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Zündende Inspirationen kommen für Gruchmann meistens in Situationen und Momenten, wo sie am wenigsten zu erwarten sind. In seinen Kompositionen arbeitet er oft mit Strukturen der Natur. Da sich Gruchmann zum adventistischen Glauben bekennt, liegt ein Schwerpunkt seines Schaffens auf geistlicher Musik.
  
 
== Weblinks ==
 
== Weblinks ==

Version vom 8. Januar 2017, 18:04 Uhr

Jakob Gruchmann, 2014

Jakob Gruchmann (* 23. September 1991 in Salzburg, aus Hallwang) ist ein österreichischer Komponist.

Biographie

Jakob Gruchmann wurde 1991 in Salzburg geboren und begann bereits in seiner frühen Kindheit zu musizieren (u.a. Akkordeon, Horn, Orgel). Nach der Matura am Musischen Gymnasium und dem Präsenzdienst bei der Militärmusik folgte ein Studium der Komposition und Musiktheorie in Salzburg und Graz. Prägende Lehrer waren Ernst Ludwig Leitner, Alexander Müllenbach und Gerd Kühr. Meisterklassen bei Georg Friedrich Haas, José Manuel López López, Wolfgang Rihm und Kurt Schwertsik. Zahlreiche Auszeichnungen und Preise bei diversen Kompositionswettbewerben (u.a. 1. Preis bei "Jugend komponiert" im Konzerthaus Wien 2007, Kompositionspreis des Concorso Corale Internazionale "Musica Sacra a Roma" 2013) sowie einige Musikstipendien (u.a. Jahresstipendium des Landes Salzburg 2012). Seit 2014 leitet Gruchmann eine Kompositionsklasse am Konservatorium Klagenfurt.

Auftragswerke u.a. für die Aspekte Salzburg, die Bayerische Landesausstellung, den Chorverband Österreich, die Internationale Stiftung Mozarteum, die Jeunesse Wien, Radio Salzburg, das Salzburger Landestheater, das Theater Krefeld Mönchengladbach und den west-östlichen Divan. Bekannte Interpreten seiner Werke sind das accio piano trio, die Bläserphilharmonie Mozarteum Salzburg, das Ensemble "die reihe", das Lebanese Philharmonic Orchestra, das Mozarteumorchester Salzburg, das œnm . österreichisches ensemble für neue musik, die Vienna Brass Connection, das Wiener Jeunesse Orchester und die Wiener Sängerknaben sowie Musiker wie Boštjan Lipovšek, Frank Stadler, Irmgard Messin, Matthias Schorn, Rafael Fingerlos, Seda Röder, Tomoko Kiba und Willi Schwaiger. Dirigenten wie Herbert Böck, Mirga Gražinyte-Tyla und Oswald Sallaberger brachten seine Werke zur Aufführung.

Erste Uraufführung einer Eigenkomposition 2002. Es folgten regelmäßig Aufführungen von Werken im In- und Ausland (u.a. Festpielhaus Salzburg, Wiener Musikverein, Beirut, Brüssel, Cavite, Costa Rica, London, München, Riverside in den USA, Surakarta, Tarragona) sowie bei renommierten Festivals wie etwa dem Aspekte Festival, dem Dialoge Festival, dem Internationalen Brucknerfest Linz, dem ORF musikprotokoll, der Salzburg Biennale, dem Salzkammergut Mozartfestival oder dem Steirischen Herbst.

Auszeichnungen

Kompositorische Anerkennungen und Tätigkeiten:

  • Sonderpreis für Eigenkompositionen beim Wettbewerb "prima la musica" (2007)
  • Sonderpreis des Landesjugendsingens Salzburg für das Chorwerk "Kyrill" (2007)
  • 1. Preis beim Kompositionswettbewerb des Österreichischen Komponistenbundes "Jugend komponiert" im Konzerthaus Wien (2007)
  • 1. Preis beim internationalen Kompositionswettbewerb für Horn und Klavier (2008)
  • Auswahl von Kompositionen Gruchmanns als Pflichtstücke für die Konzertwertungen des Österreichischen Blasmusikverbandes und der Österreichischen Blasmusikjugend (2009, 2013, 2015, 2017)
  • Arbeitsstipendium für Komposition des Landes Salzburg (2010)
  • Leistungsstipendium der Universität Mozarteum Salzburg (2011)
  • Juror für Interpretation zeitgenössischer Chormusik beim Salzburger Wertungssingen (2011)
  • "Composer in Residence" der Vokalmusikreihe "Es stimmt" (2011/2012)
  • Aspekte Salzburg Sonderpreis 2012 (2012)
  • Kompositionsförderung der Ernst von Siemens Musikstiftung für das Werk "Windwanderer" für Kammerensemble (2012)
  • Jahresstipendium für Musik des Landes Salzburg (2012)
  • "PalmKlang young composer 2013" bei den Internationalen Musiktagen "PalmKlang Festival" (2013)
  • Arbeitsstipendium des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur für eine Fantasie für die japanische Mundorgel Shō (2013)
  • Kompositionspreis für das Werk "Die aus Finsternis Licht machen" des Concorso Corale Internazionale "Musica Sacra a Roma" (2013)
  • Kompositionsförderung des Bundeskanzleramtes Österreich für das Werk "Unsichtbare Städte" (2014)
  • Assistent am Zentrum für Systematische Musikwissenschaft der Universität Graz (2014)
  • Professor für Komposition und Musiktheorie am KONSE Klagenfurt (seit 2014)
  • 2. Preis beim Kompositionswettbewerb der Universität Mozarteum Salzburg (2014)
  • Musikalische Leitung und Rahmengestaltung des Halleiner Weihnachtsspiels (2014, 2016)
  • Projektförderung der Stadt Salzburg für die Konzertvernissage "Im Schatten der Sterne" (2014)
  • Composer in Residence beim 52. Internationalen Chorwettbewerb auf Schloss Porcia (2015)

Werke

Bei der Verleihung des Musikstipendiums, 2012

Auftragswerke komponierte Gruchmann u.a. für die Aspekte Salzburg, die Bayerische Landesausstellung, den Chorverband Österreich, conto musicale, die Erzdiözese Salzburg, die Internationale Sommerakademie Mozarteum, die Internationale Stiftung Mozarteum, die Jeunesse Wien, Radio Salzburg, die Salzburger Kulturvereinigung, das Salzburger Landestheater, Stift Admont, Styria Cantat, das Theater Krefeld Mönchengladbach und den west-östlichen Divan.

Viele Werke wurden von Dirigenten wie Herbert Böck, Mirga Gražinyte-Tyla, Oswald Sallaberger, John Byun, Tristan Ignacio, Peter WesenAuer, Cynthia Johnston Turner, Martin Fuchsberger, Norbert Brandauer und Helmut Zeilner zur Aufführung gebracht.

Bisher etwa 250 Werke für die unterschiedlichsten Besetzungen (Kammermusik, Solokonzerte, Orchester- und Bläsermusik, Chorwerke, Lieder).

Auswahl einiger Kompositionen Gruchmanns:

  • Der Wicht vom Untersberg für Horn und Klavier (2006)
  • Rumpelstilzchen für Sprecher und Violine (2007)
  • saltatio equinorum malorum für Sinfonieorchester (2007)
  • Heureka. Concerto grosso in drei Sätzen für Band und Sinfonieorchester (2009)
  • Festfanfare III für großes Blechbläserensemble (2009)
  • Kaskade. Konzertfantasie für Sinfonisches Blasorchester (2009)
  • La Grotte de la Luire für Violoncello und Klavier (2009)
  • Edelweißweis´ für Brass Quintett (2009)
  • Crepusculum Deorum für gemischten Chor und Kammerorchester (2010)
  • Nutzlose Tropfen im Regen. Bagatellen für drei Oberstimmen (2010)
  • Phönix. Konzertstück für Sinfonisches Blasorchester (2010)
  • Trio Tribus Triplex für Violine, Violoncello und Klavier (2010)
  • Himmelsbilder für Sopran, Streichorchester, Schlagwerk und Orgel (2010)
  • Im Wandel der Zeit. Tongemälde für Sinfonisches Blasorchester (2010)
  • Bayerisches Bilderbuch für Brass Quintett (2011)
  • Vier Bagatellen für Trompete und Klavier (2011)
  • Concertino für Horn und Streicher (2011)
  • Der Tanz der wilden Schatten für gemischten Chor (2011)
  • Zug um Zug. Humoreske für Sinfonisches Blasorchester (2011)
  • Mein Fels und meine Hilfe. Motette für gemischten Chor (2011)
  • Drei Winterszenen für Violine und Klavier (2011)
  • Bildnisse einer verdunkelten Seele. Drei Lieder für Bariton und Klavier (2012)
  • Drei Miniaturen für tiefes Blechbläsertrio (2012)
  • Faistenauer Schneetanz für Flötensextett (2012)
  • Windwanderer für Kammerensemble (2012)
  • Die golden Sterne prangen für Mezzosopran, Violine und Orgel (2012)
  • Sequenz nach Jesaja für Streichorchester (2012)
  • Klangwanderung für großes Blechbläserensemble in drei Emporchören (2012)
  • Metropolis Salisburgensis. Eröffnungsmusik für Sinfonisches Blasorchester (2012)
  • Hacky Sack. Capriccio für Euphonium und Klavier (2013)
  • ConCertare. Doppelkonzert für Klarinette, Baritonsaxophon, zwei Blechbläserchöre und Schlagwerk (2013)
  • Die aus Finsternis Licht machen. Motette für Soloquartett und Chor (2013)
  • Drei Komponistengespräche für Posaune, Violine und Kammerorchester (2013)
  • West-östliches Wiegenlied. Fantasie für Shō solo (2013)
  • La Folía ostinata für Akkordeon, Violine und Marimbaphon (2013)
  • Unsichtbare Städte für Flöte und Klavier (2014)
  • Drei Monofonien für Flöte solo (2014)
  • Grodek. Kriegstrauermusik für Bariton und Orchester (2014)
  • Im Schatten der Sterne. Ein Weihnachtsepos für Blockflöte, Brass Quintett, Schlagwerk, Harfe und Frauenterzett (2014)
  • O Adonai für gemischten Chor (2014)
  • Doppelkonzertstück für Tuba, Kontrabass und Orchester (2015)
  • Liebesszenen für Sopran und Kammerensemble (2015)
  • Gaudium et Spes für gemischten Chor (2015)
  • Etude of heroes für Horn solo (2015)
  • Veni Creator Spiritus. Sakrale Klangstudie für zwei Streichquartette (2016)
  • Klaviertrio Nr. 2 "Schneekammer" für Violine, Violoncello und Klavier (2016)
  • Streichquartett Nr. 1 (2016)
  • MOSES. A Path to Life. Oratorium für Solisten, Chor und Orchester (2016)

Stil

Zündende Inspirationen kommen für Gruchmann meistens in Situationen und Momenten, wo sie am wenigsten zu erwarten sind. In seinen Kompositionen arbeitet er oft mit Strukturen der Natur. Da sich Gruchmann zum adventistischen Glauben bekennt, liegt ein Schwerpunkt seines Schaffens auf geistlicher Musik.

Weblinks


Quellen