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Infolgedessen kam Panzenböck vor das Kriegsgericht, wo er zu 1 Jahr und 6 Monaten Gefängnis verurteilt wurde. Allerdings wurde die Strafe zur "Frontbewährung" ausgesetzt. Ein dreiviertel Jahr lebte Panzenböck untergetaucht in der Stadt, wo ihn eine Geliebte unterstützte. An Ostern 1944 lief eine Fahndung gegen Panzenböck und seine Geliebte. Auf Druck der Kriminalpolizei verriet die Frau Panzenböck, lockte ihn beim Schloss Hellbrunn in eine Falle. Es kam zu einem Schusswechsel. Unklar war, ob Panzenböck durch die Schüsse der Wehrmachtsfahnder oder durch Selbstmord aus dem Leben schied. Seine letzte Ruhestätte fand er im "Grab der Vergessenen" auf dem Salzburger Kommunalfriedhof.  
 
Infolgedessen kam Panzenböck vor das Kriegsgericht, wo er zu 1 Jahr und 6 Monaten Gefängnis verurteilt wurde. Allerdings wurde die Strafe zur "Frontbewährung" ausgesetzt. Ein dreiviertel Jahr lebte Panzenböck untergetaucht in der Stadt, wo ihn eine Geliebte unterstützte. An Ostern 1944 lief eine Fahndung gegen Panzenböck und seine Geliebte. Auf Druck der Kriminalpolizei verriet die Frau Panzenböck, lockte ihn beim Schloss Hellbrunn in eine Falle. Es kam zu einem Schusswechsel. Unklar war, ob Panzenböck durch die Schüsse der Wehrmachtsfahnder oder durch Selbstmord aus dem Leben schied. Seine letzte Ruhestätte fand er im "Grab der Vergessenen" auf dem Salzburger Kommunalfriedhof.  
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Zum Andenken an Richard Panzenböck wurde am [[19. August]] [[2016]] am [[Fürstenweg]] vor dem [[Schloss Hellbrunn]] ein [[Stolperstein]] verlegt.
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Zum Andenken an Richard Panzenböck wurde am [[15. November]] [[2016]] am [[Fürstenweg]] vor dem [[Schloss Hellbrunn]] ein [[Stolperstein]] verlegt.
    
==Quelle==
 
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