Ferdinand Doll II.: Unterschied zwischen den Versionen
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
K (ergänzt) |
K (Textersetzung - „Kategorie:Unternehmer (Geschichte)“ durch „“) |
||
| Zeile 16: | Zeile 16: | ||
[[Kategorie:Person (Geschichte)]] | [[Kategorie:Person (Geschichte)]] | ||
[[Kategorie:Unternehmer]] | [[Kategorie:Unternehmer]] | ||
| − | + | ||
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]] | [[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]] | ||
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee]] | [[Kategorie:Seekirchen am Wallersee]] | ||
[[Kategorie:Baumeister]] | [[Kategorie:Baumeister]] | ||
Aktuelle Version vom 9. Oktober 2025, 14:53 Uhr
Ferdinand Doll II. war ein Baumeister aus der Doll-Dynastie in Seekirchen.
Bisher bekannte Daten
Das 1928 errichtete Gebäude der Käsereigenossenschaft Seekirchen wurde von ihm nach seinen eigenen Pläne erbaut. Ebenfalls 1928 baute er in Halberstätten (Gemeinde Seekirchen) eine kleinere Genossenschaftskäserei.
In den Jahren 1949–1950 errichtete er in der Stadt Salzburg das im Zweiten Weltkrieg zerstörte Haus Gnigler Straße 31, an dem sich ein Hausbild befindet.
Familie
Seine Söhne dürften Ferdinand Doll III., Hermann Doll und Ing. Bruno Doll gewesen sein.
Quellen
- SALZBURGWIKI-Einträge und dortige Quellen