Gasthof Zur Einkehr Wasenmoos: Unterschied zwischen den Versionen

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==Geschichtliches==
 
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Der Ursprung des Gasthauses reicht in das Jahr 1895 zurück. Damals reichte der Verwalter des Thalgauer Zinnoxydwerkes, Franz Schoosleitner bei der Gemeinde  die ersten Pläne für das "Torfstich-Gasthaus" am [[Thalgauberg]] ein.  In Jahr [[1999]] wurde das Gasthaus in  Betrieb genommen und diente den "Wasenarbeitern", die den Brennstoff für die [[Zinnoxydfabrik in Thalgau]] von [[Nicolaus Gaertner]] an benachbarten Torfstich abbauten, als Kantine und Einkehr. Jährlich wurden über 3 Millionen Torfziegel für das Schmelzwerk in Thalgau-[[Unterdorf]] abgebaut.  
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Der Ursprung des Gasthauses reicht in das Jahr [[1895]] zurück. Damals reichte der Verwalter des [[Zinnoxydfabrik in Thalgau|Thalgauer Zinnoxydwerkes]], [[Franz Schoosleitner]], bei der Gemeinde  die ersten Pläne für das "Torfstich-Gasthaus" am [[Thalgauberg]] ein.  Im Jahr [[1899]] wurde das Gasthaus in  Betrieb genommen und diente den Wasenarbeitern, die den Brennstoff für die Zinnoxydfabrik in Thalgau von [[Nicolaus Gaertner]] an benachbarten [[Torfstechen|Torfstich]] abbauten, als Kantine und Einkehr. Jährlich wurden über drei Millionen Torfziegel für das Schmelzwerk in Thalgau-[[Unterdorf]] abgebaut.  
  
Ursprünglich war das Gebäude aus Holz errichtet. In den 1960er Jahren wurde das Holzhaus abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Erwähnenswert ist, dass früher insbesonders auch die damals in der waldreichen Umgebung tätigen, zahlreichen Holzkechte das Gasthaus zur Einkehr schätzten. Seither wurde das Gasthaus mehrmals vergrößert. Neben dem Gasthaus befindet sich inzwischen eine beliebte Langlaufloipe sowie ein Schlepplift auf den Thalgauberg und es ist Ausgangspunkt und Einkehrmöglichkeit für mehrere Wanderwege. Nach wie vor stellt das in der Umgebung weiterhin als "Mooshäusl" genannte Gasthaus auch eine Art gesellschaftlicher Treffpunkt für die Bevölkerung des Thalgauberges dar. Beim Gasthaus wird auch fast jedes Jahr ein Maibaum aufgestellt.
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Ursprünglich war das Gebäude aus [[Holz]] errichtet. In den [[1960er]] Jahren wurde das Holzhaus abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Erwähnenswert ist, dass früher insbesondere auch die damals in der waldreichen Umgebung tätigen, zahlreichen Holzkechte das ''Gasthaus zur Einkehr'' schätzten. Seither wurde das Gasthaus mehrmals vergrößert. Neben dem Gasthaus befindet sich inzwischen eine beliebte Langlaufloipe sowie ein Schlepplift auf den Thalgauberg und es ist Ausgangspunkt und Einkehrmöglichkeit für mehrere Wanderwege. Nach wie vor stellt das in der Umgebung weiterhin als "Mooshäusl" genannte Gasthaus auch eine Art gesellschaftlicher Treffpunkt für die Bevölkerung des Thalgauberges dar. Beim Gasthaus wird auch fast jedes Jahr ein [[Maibaum]] aufgestellt.
  
 
==Bildergalerie==
 
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Datei:Gasthaus Mooswirt, Aufnahme aus den 1950er Jahren.JPG|Gasthaus Mooswirt am Thalgauberg, Aufnahme aus den 1950er Jahren
 
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Datei:Wasenmoos Panorama 18.8.09.jpg|Blick ins Thalgauberger Hochmoor beim Gasthof Zur Einkehr Wasenmoos  
 
Datei:Wasenmoos Panorama 18.8.09.jpg|Blick ins Thalgauberger Hochmoor beim Gasthof Zur Einkehr Wasenmoos  
Datei:Thalgauberg Skihang CIMG0389.JPG|Schipiste oberhalb des Gasthauses  Zur Einkehr Wasenmoos (am unteren Ende des Hanges ist das Dach des  Gasthauses sichtbar)
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Datei:Thalgauberg Skihang CIMG0389.JPG|Skipiste oberhalb des Gasthauses  Zur Einkehr Wasenmoos (am unteren Ende des Hanges ist das Dach des  Gasthauses sichtbar)
 
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== Quelle ==
 
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* Salzburgwiki-Artikel Wasenmoos
 
* Salzburgwiki-Artikel Wasenmoos
* Verschiedene Textinhalte stammen aus "Thalgau in alten Ansichten und Chroniken, Band III" von [[Bernhard Iglhauser]] und wurden von ihm zur Salzburgwikiverwendung bereit gestellt.
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* Verschiedene Textinhalte stammen aus "Thalgau in alten Ansichten und Chroniken, Band III" von [[Bernhard Iglhauser]] und wurden von ihm dem Salzburgwiki zur Verfügung gestellt
 
 
  
 
[[Kategorie:Flachgau|Wasenmoos, Gasthof Zur Einkehr]]
 
[[Kategorie:Flachgau|Wasenmoos, Gasthof Zur Einkehr]]

Version vom 1. Dezember 2011, 15:10 Uhr

Gasthaus Zur Einkehr Wasenmoos am Rande des Wasenmooses

Der Gasthof Zur Einkehr Wasenmoos ist ein gastronomischer Betrieb am Thalgauberg in der Marktgemeinde Thalgau. Er befindet sich am Rand des Wasenmooses.

Geschichtliches

Der Ursprung des Gasthauses reicht in das Jahr 1895 zurück. Damals reichte der Verwalter des Thalgauer Zinnoxydwerkes, Franz Schoosleitner, bei der Gemeinde die ersten Pläne für das "Torfstich-Gasthaus" am Thalgauberg ein. Im Jahr 1899 wurde das Gasthaus in Betrieb genommen und diente den Wasenarbeitern, die den Brennstoff für die Zinnoxydfabrik in Thalgau von Nicolaus Gaertner an benachbarten Torfstich abbauten, als Kantine und Einkehr. Jährlich wurden über drei Millionen Torfziegel für das Schmelzwerk in Thalgau-Unterdorf abgebaut.

Ursprünglich war das Gebäude aus Holz errichtet. In den 1960er Jahren wurde das Holzhaus abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Erwähnenswert ist, dass früher insbesondere auch die damals in der waldreichen Umgebung tätigen, zahlreichen Holzkechte das Gasthaus zur Einkehr schätzten. Seither wurde das Gasthaus mehrmals vergrößert. Neben dem Gasthaus befindet sich inzwischen eine beliebte Langlaufloipe sowie ein Schlepplift auf den Thalgauberg und es ist Ausgangspunkt und Einkehrmöglichkeit für mehrere Wanderwege. Nach wie vor stellt das in der Umgebung weiterhin als "Mooshäusl" genannte Gasthaus auch eine Art gesellschaftlicher Treffpunkt für die Bevölkerung des Thalgauberges dar. Beim Gasthaus wird auch fast jedes Jahr ein Maibaum aufgestellt.

Bildergalerie

Quelle

  • Salzburgwiki-Artikel Wasenmoos
  • Verschiedene Textinhalte stammen aus "Thalgau in alten Ansichten und Chroniken, Band III" von Bernhard Iglhauser und wurden von ihm dem Salzburgwiki zur Verfügung gestellt