Nordisches Trainingszentrum Riedingtal: Unterschied zwischen den Versionen
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Im Jahr [[1982]] wurde der Trainingsbetrieb im Riedingtal mit dem Bradl-Gedächtnisspringen abgeschlossen und eingestellt. Im Gelände des Riedingtales sind noch heute ein Schanzentisch und andere Spuren im Gelände, wie eine Waldschneise, in der der Anlauf auf den Schanzentisch erfolgte, sichtbar. | Im Jahr [[1982]] wurde der Trainingsbetrieb im Riedingtal mit dem Bradl-Gedächtnisspringen abgeschlossen und eingestellt. Im Gelände des Riedingtales sind noch heute ein Schanzentisch und andere Spuren im Gelände, wie eine Waldschneise, in der der Anlauf auf den Schanzentisch erfolgte, sichtbar. | ||
==Quellen== | ==Quellen== | ||
Version vom 16. November 2011, 23:06 Uhr
Das Nordische Trainingszentrum Riedingtal befand sich im Riedingtal (Pongau) im Gemeindegebiet von Mühlbach am Hochkönig.
Geschichte
Es entstand 1969 auf Initiative von Buwi Bradl, Ex-Weltmeister und Trainer im alpinen Ski-Sprunglauf. Es wurden drei Natur-Schanzen errichtet: eine 50-Meter-, ein 70-Meter- und eine 90-Meter-Schanze. Jährlich fand am Ende der Trainings- und Sprunglaufsaison auf der 90-Meterschanze ein Abschlussspringen mit internationaler Beteiligung statt.
Im Jahr 1982 wurde der Trainingsbetrieb im Riedingtal mit dem Bradl-Gedächtnisspringen abgeschlossen und eingestellt. Im Gelände des Riedingtales sind noch heute ein Schanzentisch und andere Spuren im Gelände, wie eine Waldschneise, in der der Anlauf auf den Schanzentisch erfolgte, sichtbar.
Quellen
- Besuch des Riedingtales
- Informationstafel im Riedingtal
- Informationsblatt der Almleute der Riedingalm (Pongau)
- Salzburgwikiartikel über Buwi Bradl