Schüttgut: Unterschied zwischen den Versionen
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Das Schüttgut wird heute als Landwirtschaft mit 200 Rindern geführt. Zwei große Wirtschaftsgebäude und eine kleine, weiß getünchte [[Hauskapelle Schüttgut|Hauskapelle]] gruppieren sich um einen Pinzgauer Bauernhof mit einem aus Stein gemauerten Erdgeschoß und hölzernem Obergeschoß. | Das Schüttgut wird heute als Landwirtschaft mit 200 Rindern geführt. Zwei große Wirtschaftsgebäude und eine kleine, weiß getünchte [[Hauskapelle Schüttgut|Hauskapelle]] gruppieren sich um einen Pinzgauer Bauernhof mit einem aus Stein gemauerten Erdgeschoß und hölzernem Obergeschoß. | ||
Version vom 31. Dezember 2023, 13:19 Uhr
Das Schüttgut ist ein Gutshof im Stadtteil Bruckberg der Pinzgauer Bezirkshauptstadt Zell am See.
Beschreibung
Das auf einem Abhang gelegene, mehr als 600 Jahre alte Anwesen wurde 1941 von Ferdinand Porsche erworben, nachdem sein Sohn Ferry Porsche es in den 1930er-Jahren auf einer seiner ausgedehnten Autotouren zufällig entdeckt hatte. Auf dem Schüttgut brachten die Familien Porsche und Piëch während des Zweiten Weltkriegs ihre Kinder in Sicherheit.
Das Schüttgut wird heute als Landwirtschaft mit 200 Rindern geführt. Zwei große Wirtschaftsgebäude und eine kleine, weiß getünchte Hauskapelle gruppieren sich um einen Pinzgauer Bauernhof mit einem aus Stein gemauerten Erdgeschoß und hölzernem Obergeschoß.
Neben dem Haupthaus gibt es auf dem Areal auch eine Hauskapelle, in der die Urnen mehrerer Familienmitglieder bestattet sind. So ruhen hier Ferdinand Porsche und seine Frau Aloisia, ihre Tochter Louise und deren Ehemann Anton Piëch, Ferry Porsche und dessen Frau Dorothea sowie ihr Sohn Ferdinand Alexander.
Das Schüttgut ist bis heute der Stammsitz der Familien Porsche und Piëch.
Quelle
- Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum Thema "Schüttgut"