Zinnoxydfabrik in Thalgau: Unterschied zwischen den Versionen

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Datei:Zinnoxydfabrik in Thalgau-Unterdorf.jpg|ehemalige Zinnoxydfabrik(mit Schlot) in Thalgau-Unterdorf,  rechts davon der  langgezogene ehemalige Torfstadel
 
Datei:Zinnoxydfabrik in Thalgau-Unterdorf.jpg|ehemalige Zinnoxydfabrik(mit Schlot) in Thalgau-Unterdorf,  rechts davon der  langgezogene ehemalige Torfstadel
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Datei:Alte Fabrik Unterdorf RIMG0006.jpg|ehemaliges Fabriksgebäude im 21. Jahrhundert
 
Datei:RIMG0015.jpg|Fabrik mit Brunnbach  
 
Datei:RIMG0015.jpg|Fabrik mit Brunnbach  
 
Datei:RIMG0030.jpg|östliche Ansicht der Fabrik, davor der renovierte Wasenstadel  
 
Datei:RIMG0030.jpg|östliche Ansicht der Fabrik, davor der renovierte Wasenstadel  

Version vom 25. Oktober 2011, 12:37 Uhr

Alte Ansicht: Zinnoxydfabrik von Nikolaus Gaertner in Thalgau-Unterdorf um 1900

Im Jahr 1884 hat der Thalgauer Fabrikant Nicolaus Gaertner in Thalgau-Unterdorf mit der Erzeugung von Zinnoxyd begonnen und diese Produktion hat sehr rasch eine große Ausweitung erfahren.

Während der Blütezeit des Unternehmens um etwa 1900 waren bis zu 40 Personen beschäftigt. Die Anlieferung des Rohmaterials erfolgte aus Indien und Australien per Schiff und mit der Ischlerbahn. Das Produkt Zinn wurde in viele Länder der Welt geliefert. Als Brennmaterial diente Torf aus dem nahen Wasenmoos am Thalgauberg und dieser wurde vor der Verwendung im der Fabrik benachbarten großen Wasenstadl getrocknet. Vor allem der Schlot erinnert noch heute an die Fabriksvergangenheit.

Heute ist in diesem Gebäudekomplex das medizinisch diagnostische Leistungszentrum von Red Bull untergebracht.

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