Seillauf über der Altstadt: Unterschied zwischen den Versionen

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Über das Seil in 60 Meter Höhe wird der Hochseilkünstler David Dimitri balancieren. In einer Aussendung im Juni 2010 teilte die [[FPÖ]] mit, dass die Kosten dafür 700.000 Euro betragen werden, wovon die [[Tourismus Salzburg GmbH]] und das [[Altstadtmarketing]] jeweils 50.000 Euro Unterstützung zugesagt haben. Stadt und Land sollen zu diesem Projekt jeweils 150.000 Euro beisteuern.
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Über das Seil in 60 Meter Höhe wird der Hochseilkünstler David Dimitri balancieren. In einer Aussendung im Juni 2010 teilte die [[FPÖ]] mit, dass die Kosten dafür 700.000 Euro betragen werden, wovon die [[Tourismus Salzburg GmbH]] und das [[Altstadt Salzburg Marketing GmbH|Altstadtmarketing]] jeweils 50.000 Euro Unterstützung zugesagt haben. Stadt und Land sollen zu diesem Projekt jeweils 150.000 Euro beisteuern.
  
 
Veranstalter des Spektakels ist Georg Daxner, der auch das [[Winterfest im Volksgarten]] organisiert. Er soll dafür 150.000 Euro erhalten.
 
Veranstalter des Spektakels ist Georg Daxner, der auch das [[Winterfest im Volksgarten]] organisiert. Er soll dafür 150.000 Euro erhalten.

Version vom 19. Mai 2023, 08:58 Uhr

Am 18. Juni 2011 hätte ein Seillauf über der Altstadt von der Stadt Salzburg zwischen der Festung Hohensalzburg und dem Kapuzinerkloster stattfinden sollen.

Allgemeines

Über das Seil in 60 Meter Höhe wird der Hochseilkünstler David Dimitri balancieren. In einer Aussendung im Juni 2010 teilte die FPÖ mit, dass die Kosten dafür 700.000 Euro betragen werden, wovon die Tourismus Salzburg GmbH und das Altstadtmarketing jeweils 50.000 Euro Unterstützung zugesagt haben. Stadt und Land sollen zu diesem Projekt jeweils 150.000 Euro beisteuern.

Veranstalter des Spektakels ist Georg Daxner, der auch das Winterfest im Volksgarten organisiert. Er soll dafür 150.000 Euro erhalten.

Entwicklung

Der Ausgabe des Salzburger Fensters vom 24. Februar 2011 ist zu entnehmen, dass Daxner den Hochseilakt wohl auf 2012 verschieben muss. Das größte Problem, mit dem Daxner zu kämpfen hat, ist die Verlegung des Stahlseils. Er überlegt, ob er dazu einen Hubschrauber einsetzen soll oder das Seil von einem Kletterer auf dem "Landweg" über alle Hindernisse (Salzach, Hausdächer, Straßen mit Oberleitungen) verlegt werden soll. Dann kommen umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen dazu und jeder Hausbesitzer muss noch seine Einwilligung dafür geben, dass über seinem Haus ein Drahtseil gespannt wird.

Daxner spricht in diesem Artikel bereits von maximalen Kosten von 750.000 Euro, die eingehalten werden müssen, also um bereits 50.000 Euro mehr als vor einem halben Jahr.

Seit Oktober 2010 sind Statiker am Rechnen, damit der Hochseilakt auch glückt. Er wurde jedoch nicht durchgeführt.

Quellen