Benediktinerabtei St. Blasien: Unterschied zwischen den Versionen
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Wie aus vielen anderen Klöstern des süddeutschen Raumes kamen aus St. Blasien Professoren an die benediktineruniversität Salzburg. | Wie aus vielen anderen Klöstern des süddeutschen Raumes kamen aus St. Blasien Professoren an die benediktineruniversität Salzburg. | ||
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Version vom 22. Oktober 2022, 12:12 Uhr
Die Benediktinerabtei St. Blasien war ein Benediktinerkloster in Sankt Blasien im Südschwarzwald in Baden-Württemberg in Deutschland.
Geschichte
Es entwickelte sich aus der Cella Alba des Klosters Rheinau im 9. Jahrhundert. Abt Franz II. ließ das Kloster 1727 bis 1742 völlig abtragen und im Stil des Barock wieder aufbauen. 1807 wurde das Kloster säkularisiert. Fürstabt Berthold Rottler und ein Großteil der Mönche zogen zunächst in das aufgelöste Kollegiatstift Spital am Pyhrn in Oberösterreich und schließlich 1809 in das heute noch bestehende Stift St. Paul im Lavanttal in Kärnten. Die bestehenden Gebäude wurden als Fabriken genutzt.
1910 wurden Kuppel und 1913 der Innenraum des 1874 durch einen Brand zerstörten Doms wiederhergestellt. Ab 1934 beherbergten die Klosterräume ein Internat und ab 1946 das Kolleg St. Blasien Nach einem weiteren Großbrand ist die Anlage wieder renoviert worden.
Salzburgbezug
Wie aus vielen anderen Klöstern des süddeutschen Raumes kamen aus St. Blasien Professoren an die benediktineruniversität Salzburg.
Quelle
- Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum Thema "Benediktinerabtei St. Blasien"