Schloss Röcklbrunn: Unterschied zwischen den Versionen
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Maria Josefa Pankratz (* 21. Oktober 1783; † 16. März 1862 in Salzburg); verheiratet (1805) mit [[Josef Schaupp]] († 7. Februar 1823 in [[Gnigl (Gemeinde)|Gnigl]]), hochfürstlichem Rat, Landrichter in [[Gastein]]; | Maria Josefa Pankratz (* 21. Oktober 1783; † 16. März 1862 in Salzburg); verheiratet (1805) mit [[Josef Schaupp]] († 7. Februar 1823 in [[Gnigl (Gemeinde)|Gnigl]]), hochfürstlichem Rat, Landrichter in [[Gastein]]; | ||
| − | Feldmarschall-Leutnant Anton Ritter von Schmerling (* 23. August 1805 in Wien; † 23. Mai 1893 ebenda)<ref>Quelle [ | + | Feldmarschall-Leutnant Anton Ritter von Schmerling (* 23. August 1805 in Wien; † 23. Mai 1893 ebenda)<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18631019&query=%22R%c3%b6cklbrunn%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], [[Salzburger Zeitung]], Ausgabe vom 19. Oktober 1863, Seite 3</ref> |
== Quellen == | == Quellen == | ||
Version vom 10. September 2022, 14:30 Uhr
Das Schloss Röcklbrunn ist ein nicht mehr bestehender Adelssitz im Salzburger Stadtteil Gnigl.
Geschichte
Das als Sommersitz des Dompropstes dienende Schloss wird 1150 erstmals urkundlich erwähnt.
Nach der Bombardierung im Jahr 1944 durch Fliegerbomben wurde es später ganz abgerissen.
Lage
Es befand sich unweit von der heutigen Linzer Bundesstraße im Bereich des Bahnhofs Gnigl, in der Nähe des Robinighofs, vis-à-vis des Gasthauses "zu den sieben Schwaben"; alte Adresse Linzer Hauptstraße 87;[1]
Bekannte Besitzer
Johann Baptist Rauchenbichler (* 1765; † 1829), Händler in Salzburg, später Gutsbesitzer bei Radkersburg; vermählt mit Elise Gneisl aus Tittmoning;
Maria Josefa Pankratz (* 21. Oktober 1783; † 16. März 1862 in Salzburg); verheiratet (1805) mit Josef Schaupp († 7. Februar 1823 in Gnigl), hochfürstlichem Rat, Landrichter in Gastein;
Feldmarschall-Leutnant Anton Ritter von Schmerling (* 23. August 1805 in Wien; † 23. Mai 1893 ebenda)[2]
Quellen
- Salzburgwiki
- Gnigl Wiki
Einzelnachweise
- ↑ Quelle ANNO, Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 17. September 1902, Seite 7
- ↑ Quelle ANNO, Salzburger Zeitung, Ausgabe vom 19. Oktober 1863, Seite 3