Litopone und chemische Fabrik Kasern: Unterschied zwischen den Versionen

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* [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19001126&query=%22Wickenburg%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 26. November 1900, Seite 3
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* [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19001126&query=%22Wickenburg%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 26. November 1900, Seite 3
  
 
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Aktuelle Version vom 10. September 2022, 13:18 Uhr

Die Litopone und chemische Fabrik Kasern war eine nicht mehr bestehende Firma im heutigen Salzburger Stadtteil Kasern, damals Gemeinde Bergheim.

Das Unternehmen

Im November 1900 wurde beim k.k. Landes- und Handelsgericht Salzburg im Handelsregister diese Gesellschaftsfirma eingetragen. Der Firmensitz befand sich in der Stadt Salzburg. Das Aktienkapital der Gesellschaft betrug 400.000 Kronen.

Die Verwaltungsräte waren:

  • Otto Schlumberger, Edler von Goldeck, Generalrath der österr.-ungarischen Bank;
  • Robert Graf von Wickenburg (er war mit einer Schlumberger verheiratet)
  • Karl Stegermayer, Direktor des Wiener Bankvereins;
  • Dr. Hanns Kunzel in Wien

Prokuristen waren Karl Peikert, kommerzieller Direktor, und Oskar Peltz, beide aus Kasern.

Quelle