Gasthaus zur Minna: Unterschied zwischen den Versionen

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Das {{PAGENAME}}, das später ''Josefs Stuben'' hieß, machte [[2005]] Schlagzeile, als ein neuer Besitzer darin ein Bordell einrichten wollte. Es folgte ein Kampf der Anrainer und der Gemeinde gegen dieses Projekt. Schon fertig umgebaut und kurz als Swingerclub in Betrieb gwesen, musste der Betreiber jedoch nach einem vier Jahre dauernden Behördenweg zurückstecken und sein Projekt fallen lassen.  
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Im Herbst 2009 hatte der  einheimische Unternehmer und ÖVP-Gemeindevertreter [[Hans Frank]] das Haus dann gekauft. Am [[30. Dezember]] [[2009]] wurde das am Haus schon angebrachte „Mona Lisa“-Firmenschild entfernt.  Im April 2010 wurde es abgerissen und  fünf Eigentumswohnungen in Größen zwischen 76 und 120 Quadratmetern Nutzfläche entstanden.  
  
 
Im Februar 2011 wurde der Rohbau fertiggestellt und  die Übergabe der Eigentumswohnungen soll im Spätsommer erfolgen.
 
Im Februar 2011 wurde der Rohbau fertiggestellt und  die Übergabe der Eigentumswohnungen soll im Spätsommer erfolgen.
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== Quellen ==
 
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* [http://www.salzburg.com/online/salzburg/tennengau/Fuer-Wohnungen-Bordell-abgerissen.html?article=eGMmOI8V5Ms5lCONOryigyNaVv068Mo1jSMxL1e&img=&text=&mode= www.salzburg.com/online]
 
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* {{Quelle MMag. Neureiter|21. Februar 2011}}
 
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Version vom 21. Februar 2011, 14:52 Uhr

Das Gasthaus zur Minna war ein ehemaliges Gasthaus in Bad Vigaun.

Geschichte

Das Gasthaus zur Minna, das später Josefs Stuben hieß, machte 2005 Schlagzeile, als ein neuer Besitzer darin ein Bordell einrichten wollte. Es folgte ein Kampf der Anrainer und der Gemeinde gegen dieses Projekt. Schon fertig umgebaut und kurz als Swingerclub in Betrieb gwesen, musste der Betreiber jedoch nach einem vier Jahre dauernden Behördenweg zurückstecken und sein Projekt fallen lassen.

Dazwischen war noch ein "Aufreger": Der angekündigte Gang-Bang-Weltrekordversuch am Karfreitag 2006 wurde von der Bezirkshauptmannschaft Hallein verboten. Eine Polizeikontrolle, bei der auch Bürgermeister Raimund Egger erbrachte den Nachweis, dass im „Swinger Club“ Prostitution praktiziert wurde. Dies führte zur Schließung im Jahr 2007.

Im Herbst 2009 hatte der einheimische Unternehmer und ÖVP-Gemeindevertreter Hans Frank das Haus dann gekauft. Am 30. Dezember 2009 wurde das am Haus schon angebrachte „Mona Lisa“-Firmenschild entfernt. Im April 2010 wurde es abgerissen und fünf Eigentumswohnungen in Größen zwischen 76 und 120 Quadratmetern Nutzfläche entstanden.

Im Februar 2011 wurde der Rohbau fertiggestellt und die Übergabe der Eigentumswohnungen soll im Spätsommer erfolgen.

Quellen