Oenm . oesterreichisches ensemble fuer neue musik: Unterschied zwischen den Versionen
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=== Künstlerische Leitung === | === Künstlerische Leitung === | ||
| − | Klaus Ager: 1975 bis 1988 | + | * Klaus Ager: 1975 bis 1988 |
| − | Herbert Grassl: 1988 bis 1997 | + | * Herbert Grassl: 1988 bis 1997 |
| − | Stadler Quartett / Frank Stadler, Richard Flür, Peter Sigl: 1997 bis 2004/05 | + | * Stadler Quartett / Frank Stadler, Richard Flür, Peter Sigl: 1997 bis 2004/05 |
| − | Peter Sigl: 2004/05 bis 2019 | + | * Peter Sigl: 2004/05 bis 2019 |
== Quelle == | == Quelle == | ||
Version vom 12. Mai 2021, 12:19 Uhr
| Voller Name | œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik |
| Vorsitzender | Wolfgang Amanshauser |
| Adresse | Hellbrunner Straße 3 5020 Salzburg |
| Homepage | *Offizieller Webauftritt "Oenm . oesterreichisches ensemble fuer neue musik" |
| office@oenm.at | |
Das œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik zählt zu den traditionsreichsten europäischen Ensembles für die Interpretation der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts.
Geschichte
Aus einer glücklichen Konstellation – dem Zusammentreffen von aktiv musizierenden Komponisten und an aktueller Musik interessierten Instrumentalisten – formierte sich 1975 in der Stadt Salzburg eine kleine Gruppe, die sich im Laufe der Jahre und nach mehreren hundert Uraufführungen zu einem Solistenensemble mittlerer Größe gewandelt hat. Was zunächst dem persönlichen Wunsch der Gründer entsprach, wurde tatsächlich Programm, ebenso beständig wie wandelbar: die Erarbeitung, Aufführung und Vermittlung aktueller Musik insbesondere in Stadt und Land Salzburg, aber auch auf internationalen Podien.
Seit 1997 steht für das œnm die Zusammenarbeit mit Johannes Kalitzke als Erstem Gastdirigenten künstlerisch im Vordergrund.
Die langjährige Verbindung mit weiteren Komponisten und Dirigenten wie Aureliano Cattaneo, Tito Ceccherini, Pascal Dusapin, Titus Engel, Margareta Ferek-Petrik, Beat Furrer, Erin Gee, Sara Glojnarić, Georg Friedrich Haas, Toshio Hosokawa, Alexandra Karastoyanova-Hermentin, Vasilikí Krimitzá, Helmut Lachenmann, Andor Losonczy, Hossam Mahmoud, Elena Mendoza, Sarah Nemtsov, Franck Ollu, Enno Poppe, Steve Reich, Wolfgang Rihm, Peter Rundel, Peter Ruzicka, Oswald Sallaberger, José María Sánchez-Verdú, Salvatore Sciarrino oder Mathias Spahlinger hat das Ensemble maßgeblich geprägt.
Das œnm gastierte regelmäßig bei den Salzburger und den Bregenzer Festspielen, bei 'wien modern', dem 'Festival Dialoge' der Internationalen Stiftung Mozarteum, den Osterfestspielen Salzburg oder den 'Klangspuren' in Schwaz (Nordtirol), aber auch bei den Dresdner Tagen der zeitgenössischen Musik, dem Festival Ultraschall Berlin, der Münchner Biennale, dem Kunstfest Weimar, in der Elbphilharmonie und beim Warschauer Herbst.
Seit 2011 bietet das œnm im intimen Rahmen des Salzburger Künstlerhauses sogenannte "Atelierkonzerte" an, bei denen ein unmittelbarer Kontakt zum Publikum hergestellt wird. 2012 wurde es dafür mit dem Bank Austria Kunstpreis für Musikvermittlung ausgezeichnet. Bild- und Tonträger mit dem œnm sind bei NEOS, KAIROS, cpo, der Deutschen Grammophon und beim ORF erschienen.
Vereinsvorstand
- Vorsitzender: Dr. Wolfgang Amanshauser
- Prof. Dr. Jürg Stenzl
- Mag. Wolfgang Stöger
- Vera Klug
- Markus Sepperer
- Rupert Struber
Leitung des Ensembles
- Künstlerische Geschäftsführung: Anna Maria Pammer
- Erster Gastdirigent: Johannes Kalitzke
Künstlerische Leitung
- Klaus Ager: 1975 bis 1988
- Herbert Grassl: 1988 bis 1997
- Stadler Quartett / Frank Stadler, Richard Flür, Peter Sigl: 1997 bis 2004/05
- Peter Sigl: 2004/05 bis 2019