Geschützte Werkstätten: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Standort Warwitzstraße 370 Bedienstete | + | *Standort Warwitzstraße, 370 Bedienstete |
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| − | Standort Bruck an der Glocknerstraße | + | * Standort [[Bruck an der Glocknerstraße]] |
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Wirtschaftliche Führung und die kontinuierliche Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit sind die Bausteine für die Absicherung des sozialen Auftrags. | Wirtschaftliche Führung und die kontinuierliche Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit sind die Bausteine für die Absicherung des sozialen Auftrags. | ||
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==Weblinks== | ==Weblinks== | ||
| − | [http://www.gw-salzburg.com/ Webseite der Geschützen Werkstätten in Salzburg] | + | *[http://www.gw-salzburg.com/ Webseite der Geschützen Werkstätten in Salzburg] |
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[[Kategorie:Soziales]] | [[Kategorie:Soziales]] | ||
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Version vom 6. Oktober 2010, 19:44 Uhr
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Die Geschützten Werkstätten wurden 1977 in Salzburg mit dem Ziel gegründet, Menschen mit Behinderungenzu beschäftigen und zu fördern, um sie langfristig in den Arbeitsmarkt zu integrieren.
Die Entwicklung der Geschützten Werkstätten in Salzburg
Anfangs bestand nur der Betrieb an der Traunstraße in Salzburg-Aigen, später erfolgte die Übersiedlung in den Neubau der Geschützen Werkstätte in der Ignaz-Härtl-Straße neben der Sterneckstraßenkreuzung. Schließlich erzwang die Platznot die Schaffung eines größeren Produktionsbetriebes in der Warwitzstraße in Salzburg-Gnigl, wo nun ausreichende Produktionsbedingungen bestehen.
Im Bundesland Salzburg bestehern drei Betribsstätten der Geschützten Werkstätten
- Standort Warwitzstraße, 370 Bedienstete
- Standort Sankt Margarethen in Lungau
- Standort Bruck an der Glocknerstraße
Wirtschaftliche Führung und die kontinuierliche Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit sind die Bausteine für die Absicherung des sozialen Auftrags.