Villa Amönenburg: Unterschied zwischen den Versionen

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Früher war die Villa auch Treffpunkt der Thalgauer Gesellschaft.  
 
Früher war die Villa auch Treffpunkt der Thalgauer Gesellschaft.  
  
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Datei:DSC02394.JPG|Villa Amönenburg an der Nordseite [[Thalgau]]s
 
Datei:DSC02394.JPG|Villa Amönenburg an der Nordseite [[Thalgau]]s
Datei:Thalgau-West-Panorama mit der Villa Amoenburg und den Dechanthof Thalgau.JPG|Thalgau-West-Panorama mit der Villa Amönenburg und dem Dechanthof Thalgau
 
 
Datei:Mit Gaertnervilla Text.jpg|Die Lage der Villa Amönenburg (auch Gaertnervilla genannt) an de Nordseite von Thalgau
 
Datei:Mit Gaertnervilla Text.jpg|Die Lage der Villa Amönenburg (auch Gaertnervilla genannt) an de Nordseite von Thalgau
 
Datei:Bräukeller und Stieffvilla in Thalgau.jpg|Bräukeller und Stieffvilla in Thalgau
 
Datei:Bräukeller und Stieffvilla in Thalgau.jpg|Bräukeller und Stieffvilla in Thalgau

Version vom 6. Juni 2020, 10:33 Uhr

Villa Amönenburg

Die Villa Amönenburg befindet sich am nördlichen Rand des Gemeindegebiets von Thalgau in der Nachbarschaft des Dechanthofs Thalgau.

Geschichte

Die Villa wurde im Jahr 1893 von Nicolaus Gaertner, der großen Thalgauer Unternehmerpersönlichkeit, errichtet. Die Namensgebung war eine Huldigung an seine Schwiegermutter Amöna von Gimmi, deren weitgespannte Interessen auch Gaertner sehr imponierten. Zuvor trug sich Nicolaus Gaertner auch mit dem Gedanken, das damals verkäufliche Schloss Freisaal in der Stadt Salzburg als Wohnsitz zu nehmen. Schließlich entschied er sich doch für die besonders schöne Wohnlage mit Aussicht in Thalgau.

Später wohnte dort Generalmajor Hellmuth Stieff, der wegen Beteiligung am missglückten Hitler-Attentat von 1944 hingerichtet wurde.

Früher war die Villa auch Treffpunkt der Thalgauer Gesellschaft.

Bildergalerie

Quellen