Wandbild Platzbäck: Unterschied zwischen den Versionen

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Das zwei mal drei Meter roße Sgraffito befindet sich an der Südfassade des Platzbäckhauses am Florianiplatz. Oben und unten stehen auf Schriftbändern die Worte: 'Salz und Brot gebe Gott (oben) - dann hat´s keine Not (unten)'. Das Bild zeigt einen säenden Bauern, Garben schneidende und bindende Frauen, sowie einen Bäcker, der Brot aus dem Backofen zieht. Am unteren Bildrand ist 'Schreder 1997' zu lesen.
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Das zwei mal drei Meter große Sgraffito befindet sich an der Südfassade des Platzbäckhauses am Florianiplatz. Oben und unten stehen auf Schriftbändern die Worte: 'Salz und Brot gebe Gott (oben) - dann hat´s keine Not (unten)'. Das Bild zeigt einen säenden Bauern, Garben schneidende und bindende Frauen, sowie einen Bäcker, der Brot aus dem Backofen zieht. Am unteren Bildrand ist 'Schreder 1997' zu lesen.
  
 
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Version vom 28. Mai 2020, 06:27 Uhr

Das Wandbild Platzbäck ist ein Fassadenschmuck in der Pinzgauer Stadt Saalfelden am Steinernen Meer.

Geschichte

Das Wandbild am Platzbäckhaus, welches aus dem 15. Jahrhundert stammt, wurde 1968 von Alfred Tschulnigg geschaffen. Seit über 150 Jahren betreibt die Familie Kelderer in diesem Haus, das zu den ältesten Saalfeldens zählt, eine Bäckerei.

Beschreibung:

Das zwei mal drei Meter große Sgraffito befindet sich an der Südfassade des Platzbäckhauses am Florianiplatz. Oben und unten stehen auf Schriftbändern die Worte: 'Salz und Brot gebe Gott (oben) - dann hat´s keine Not (unten)'. Das Bild zeigt einen säenden Bauern, Garben schneidende und bindende Frauen, sowie einen Bäcker, der Brot aus dem Backofen zieht. Am unteren Bildrand ist 'Schreder 1997' zu lesen.

Quelle