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Als Priester der Erzdiözese Wien stand er von [[1928]] bis [[1943]] im Dienst der [[Erzdiözese Salzburg]] – als Präfekt am Sängerknabeninstitut [[Kapellhaus]], als Kaplan in [[Bad Hofgastein]] und [[Radstadt]] und als Sekretär von [[Erzbischof]] [[Sigismund IV. von Waitz|Sigismund Waitz]]. Zum fürsterzbischöflichen [[Hofkaplan]] und [[Domchorvikar]] wurde er mit September [[1939]] ernannt<ref>[[Siegfried Göllner|Göllner, Siegfried]]: [http://www.stadt-salzburg.at/pdf/zeitungsdokumentation_1939.pdf Die Stadt Salzburg im Jahr 1939. Zeitungsdokumentation,] S.&nbsp;393 [September&nbsp;1939]</ref>.
 
Als Priester der Erzdiözese Wien stand er von [[1928]] bis [[1943]] im Dienst der [[Erzdiözese Salzburg]] – als Präfekt am Sängerknabeninstitut [[Kapellhaus]], als Kaplan in [[Bad Hofgastein]] und [[Radstadt]] und als Sekretär von [[Erzbischof]] [[Sigismund IV. von Waitz|Sigismund Waitz]]. Zum fürsterzbischöflichen [[Hofkaplan]] und [[Domchorvikar]] wurde er mit September [[1939]] ernannt<ref>[[Siegfried Göllner|Göllner, Siegfried]]: [http://www.stadt-salzburg.at/pdf/zeitungsdokumentation_1939.pdf Die Stadt Salzburg im Jahr 1939. Zeitungsdokumentation,] S.&nbsp;393 [September&nbsp;1939]</ref>.
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Von April 1942 bis 1945 war er [[Pfarrprovisor]], von 1946 bis 1970 Stadtpfarrer von Wien-Reindorf. Seinen Ruhestand verbrachte er in Perchtoldsdorf ([[]]).
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Von April 1942 bis 1945 war er [[Pfarrprovisor]], von 1946 bis 1970 Stadtpfarrer von Wien-Reindorf. Seinen Ruhestand verbrachte er in Perchtoldsdorf ([[]]).
    
Er verstarb nach kurzer Krankheit in seinem Heimatort Gallneukirchen und wurde am dortigen katholischen Ortsfriedhof zu Grabe getragen.
 
Er verstarb nach kurzer Krankheit in seinem Heimatort Gallneukirchen und wurde am dortigen katholischen Ortsfriedhof zu Grabe getragen.

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