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==Werdegang und Laufbahn==
 
==Werdegang und Laufbahn==
Er stammte aus dem alten [[osttirol]]isch-salzburgischen Adelsgeschlecht der [[Lasser von Zollheim]]. Nach dem Besuch des [[Akademisches Gymnasium|k. k. Gymnasiums]] und des k. k. [[Lyzeum]]s studierte er Rechtswissenschaften an der Ubuversität Wien und erwarb dort [[1938]] das Doktorat der [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#R|Rechte]]. Er trat in den Staatsdienst ein und wurde von 1839 bis 1847 bei der Hof- und Kammerprokuratur in Wien sowie 1847 bis 1849 bei der allgemeinen Hofkammer verwendet.
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Er stammte aus dem alten [[osttirol]]isch-salzburgischen Adelsgeschlecht der [[Lasser von Zollheim]]. Nach dem Besuch des [[Akademisches Gymnasium|k. k. Gymnasiums]] und des k. k. [[Lyzeum Salzburg|Lyzeum]]s studierte er Rechtswissenschaften an der Ubuversität Wien und erwarb dort [[1938]] das Doktorat der [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#R|Rechte]]. Er trat in den Staatsdienst ein und wurde von 1839 bis 1847 bei der Hof- und Kammerprokuratur in Wien sowie 1847 bis 1849 bei der allgemeinen Hofkammer verwendet.
    
Am [[3. September]] [[1841]] nahm er an der Erstbesteigung des [[Großvenediger]]s in den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] teil. Im Frühling [[1848]] wurde er im Wahlbezirk [[Werfen]] in den österreichischen Reichstag und danach zu [[Zell am See]] in das Frankfurter Parlament gewählt, optierte jedoch für das erstere Mandat.
 
Am [[3. September]] [[1841]] nahm er an der Erstbesteigung des [[Großvenediger]]s in den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] teil. Im Frühling [[1848]] wurde er im Wahlbezirk [[Werfen]] in den österreichischen Reichstag und danach zu [[Zell am See]] in das Frankfurter Parlament gewählt, optierte jedoch für das erstere Mandat.
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Nach der im Frühjahr [[1849]] erfolgten Auflösung des Reichstages trat er als Ministerialrat in das [[Reich#k._k.|k. k.]] Ministerium des Innern ein und wurde [[1859]] Sektionschef. Vom [[20. Oktober]] [[1860]] bis zum [[4. Februar]] [[1861]] war er k. k. Minister der Justiz, anschließend bis zum [[27. Juli]] [[1865]] k. k. Staatsministerfür politische Verwaltung, vom [[10. Februar]] [[1868]] bis zum [[20. September]] [[1870]] k. k. Statthalter von Tirol und Vorarlberg und vom [[25. November]] [[1871]] bis zum [[5. Juli]] [[1878]] k. k. Minister des Innern.
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Nach der im Frühjahr [[1849]] erfolgten Auflösung des Reichstages trat er als Ministerialrat in das [[Reich#k._k.|k. k.]] Ministerium des Innern ein und wurde [[1859]] Sektionschef. Vom [[20. Oktober]] [[1860]] bis zum [[4. Februar]] [[1861]] war er k. k. Minister der Justiz, anschließend bis zum [[27. Juli]] [[1865]] k. k. Staatsminister für politische Verwaltung, vom [[10. Februar]] [[1868]] bis zum [[20. September]] [[1870]] k. k. Statthalter von Tirol und Vorarlberg und vom [[25. November]] [[1871]] bis zum [[5. Juli]] [[1878]] k. k. Minister des Innern.
    
Während seiner Ministertätigkeit war er
 
Während seiner Ministertätigkeit war er
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