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An der schmalsten Stelle zwischen [[Festungsberg]] und Mönchsberg ließen die beiden Bauherren , das [[Salzburger Dom|Domkapitel]] und [[Erzstift St. Peter|Stift St. Peter]], unter Erzbischof [[Konrad I.]] in den Jahren [[1137]] bis [[1143]] den 400 m langen Stollen (“Stiftsarmstollen”) durch den Berg schlagen.  
 
An der schmalsten Stelle zwischen [[Festungsberg]] und Mönchsberg ließen die beiden Bauherren , das [[Salzburger Dom|Domkapitel]] und [[Erzstift St. Peter|Stift St. Peter]], unter Erzbischof [[Konrad I.]] in den Jahren [[1137]] bis [[1143]] den 400 m langen Stollen (“Stiftsarmstollen”) durch den Berg schlagen.  
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Erst [[1286]] wurde mit der Genehmigung von [[Kuno von Gutrat]] zum Bau eines fünf Kilometer langen Durchstichkanales vom Rosittenbach durch den Wald von Kattenau ([[Gartenau]]) bis zur Königsseeache - auch ''Alm'' oder ''Almfluss'' genannt - begonnen. Damit gelang eine für die weitere Stadtentwicklung entscheidende Verbesserung der Wasserversorgung. Die dazu notwendigen Wehranlagen führten jedoch in Folge zu Überschwemmungen, weshalb die Abzweigung etwas Flussaufwärts nach [[Hangendenstein]] verlegt wurde, wo sie sich noch heute befindet.  
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Erst [[1286]] wurde mit der Genehmigung von [[Kuno von Gutrat]] zum Bau eines fünf Kilometer langen Durchstichkanales vom [[Rosittenbach]] durch den Wald von ''Kattenau'' ([[Gartenau]]) bis zur Königsseeache - auch ''Alm'' oder ''Almfluss'' genannt - begonnen. Damit gelang eine für die weitere Stadtentwicklung entscheidende Verbesserung der Wasserversorgung. Die dazu notwendigen Wehranlagen führten jedoch in Folge zu Überschwemmungen, weshalb die Abzweigung etwas Flussaufwärts nach [[Hangendenstein]] verlegt wurde, wo sie sich noch heute befindet.  
    
Mitte des [[14. Jahrhundert]]s gestattete Erzbischof [[Friedrich III. von Leibnitz]] den Bürgern der Stadt für ihren Wasserbedarf im nördlichen Stadtbereich einen zweiten Wasserleitungsstollen durch den [[Mönchsberg]] zu schlagen. Der stadtseitige Stollenausgang, heute etwa bei der [[Pferdeschwemme]], nutzten neben dem Bürgerspital auch zahlreiche Mühlen, Walken, Schleifereien, Schmieden und Sägen die Wasserkraft. Rund um das Gstättentor entwickelte sich ein Zentrum des städtischen Gewerbes.
 
Mitte des [[14. Jahrhundert]]s gestattete Erzbischof [[Friedrich III. von Leibnitz]] den Bürgern der Stadt für ihren Wasserbedarf im nördlichen Stadtbereich einen zweiten Wasserleitungsstollen durch den [[Mönchsberg]] zu schlagen. Der stadtseitige Stollenausgang, heute etwa bei der [[Pferdeschwemme]], nutzten neben dem Bürgerspital auch zahlreiche Mühlen, Walken, Schleifereien, Schmieden und Sägen die Wasserkraft. Rund um das Gstättentor entwickelte sich ein Zentrum des städtischen Gewerbes.

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