| − | Sie ist Salzburgs unbestrittene "Miss Snowboard". Und sie carvt neuerdings nicht nur auf der Piste von Sieg zu Sieg, sondern steuert auch wirtschaftlichen Erfolgen entgegen. Doresia Krings hat mit ihrer triumphalen Wintersaison 2006/2007 für Aufsehen gesorgt. Nach zwei Weltcupsiegen, sieben Podestplätzen, dem überlegenen Gewinn des Gesamtweltcups und WM-Bronze in Arosa war das Interesse an der 30-Jährigen aus Obertauern und ihrem neuen Snowboard der "Marke Eigenbau" riesig. Krings ist Aushängeschild der [[Hollersbach]]er Firma [[Apex]], deren Gründer [[Hans-Peter Maier]] und [[Bernd Wallner]] einst mit dem verwegenen Ziel angetreten waren, bessere Snowboards als die weltweit etablierte Konkurrenz wie Burton oder F2 zu bauen. | + | Sie ist Salzburgs unbestrittene "Miss Snowboard". Und sie carvt neuerdings nicht nur auf der Piste von Sieg zu Sieg, sondern steuert auch wirtschaftlichen Erfolgen entgegen. Doresia Krings hat mit ihrer triumphalen Wintersaison 2006/2007 für Aufsehen gesorgt. Nach zwei Weltcupsiegen, sieben Podestplätzen, dem überlegenen Gewinn des Gesamtweltcups und WM-Bronze in Arosa war das Interesse an der 30-Jährigen aus Obertauern und ihrem neuen Snowboard der "Marke Eigenbau" riesig. Krings ist Aushängeschild der [[Hollersbach im Pinzgau]]er Firma [[Apex]], deren Gründer [[Hans-Peter Maier]] und [[Bernd Wallner]] einst mit dem verwegenen Ziel angetreten waren, bessere Snowboards als die weltweit etablierte Konkurrenz wie Burton oder F2 zu bauen. |
| | Gesagt, getan. Waren es im Vorjahr neben Doresia Krings nur zwei österreichische Kaderläufer, stattet Apex in der neuen Weltcupsaison gut 20 Weltcupfahrer aus. "Mit steigender Tendenz, denn einige Läufer haben ihre Materialtests noch nicht abgeschlossen", sagt Krings, die nach ihrer Karriere eine engere Zusammenarbeit mit Apex anstrebt. "Es wäre schön, wenn später daraus mehr entsteht, der Rahmen dafür ist aber noch nicht geklärt. Derzeit arbeite ich intensiv an der Entwicklung der Boards mit. Wir haben auch ein völlig neues Plattensystem entwickelt, das speziell auf Frauen und Leichtgewichte abzielt", erklärt die Salzburgerin. | | Gesagt, getan. Waren es im Vorjahr neben Doresia Krings nur zwei österreichische Kaderläufer, stattet Apex in der neuen Weltcupsaison gut 20 Weltcupfahrer aus. "Mit steigender Tendenz, denn einige Läufer haben ihre Materialtests noch nicht abgeschlossen", sagt Krings, die nach ihrer Karriere eine engere Zusammenarbeit mit Apex anstrebt. "Es wäre schön, wenn später daraus mehr entsteht, der Rahmen dafür ist aber noch nicht geklärt. Derzeit arbeite ich intensiv an der Entwicklung der Boards mit. Wir haben auch ein völlig neues Plattensystem entwickelt, das speziell auf Frauen und Leichtgewichte abzielt", erklärt die Salzburgerin. |