Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
4 Bytes hinzugefügt ,  21:27, 15. Nov. 2017
K
Textersetzung - „Spanien“ durch „Spanien
Zeile 16: Zeile 16:     
====Sein Weg zum Weltmeister====
 
====Sein Weg zum Weltmeister====
Ende [[1953]] gibt man ihm dann eine Chance, und er weiß sie zu nützen. Im letzten Weltmeisterschaftslauf der Saison, im 'Großen Preis von Spanien' auf dem schwierigen Montjuich-Kurs von Barcelona, sitzt Hollaus zum ersten Mal im Sattel einer NSU-Renn-Fox. In einem dramatischen Rennen - Weltmeister Haas stürzt, sein ärgster Rivale, Ubbiali, bleibt nach einer Rekordrunde liegen - kommt Hollaus als dritter und als bester NSU-Fahrer ins Ziel, noch vor den beiden MV-Werksfahrern Copeta und Sandford. Damit hat er sich einen festen Platz im NSU-Team für [[1954]] gesichert.  
+
Ende [[1953]] gibt man ihm dann eine Chance, und er weiß sie zu nützen. Im letzten Weltmeisterschaftslauf der Saison, im 'Großen Preis von [[Spanien]]' auf dem schwierigen Montjuich-Kurs von Barcelona, sitzt Hollaus zum ersten Mal im Sattel einer NSU-Renn-Fox. In einem dramatischen Rennen - Weltmeister Haas stürzt, sein ärgster Rivale, Ubbiali, bleibt nach einer Rekordrunde liegen - kommt Hollaus als dritter und als bester NSU-Fahrer ins Ziel, noch vor den beiden MV-Werksfahrern Copeta und Sandford. Damit hat er sich einen festen Platz im NSU-Team für [[1954]] gesichert.  
    
Zur Saisoneröffnung im Rheinpokal-Rennen in Hockenheim respektiert er noch die bisherige Rangfolge und wird Vierter in der 125-cm³-Klasse hinter Haas, Baltisberger und Müller. Im darauf folgenden Eifelrennen ist er dann mit der Renn-Fox schon an der Spitze des Feldes und siegt erstmals vor Haas. In der Viertelliterklasse lässt er ihm jedoch den Vortritt. Dann kommt der erste WM-Lauf in Frankreich, der keine 125-cm³-Klasse aufweist, und hier wird Hollaus in der 250-cm³-Klasse hinter Haas und H. P. Müller wieder Dritter. Mit dem sensationellen Sieg über den routinierten Ubbiali in der Ultra-Leichtgewichts-TT auf dem kurzen Clypse-Kurs eröffnet Hollaus seine Siegesserie in der 125-cm³-Klasse. Im Ulster Grand Prix auf dem Dundrod-Kurs hetzt er Ubbiali so lange, bis dieser stürzt, und gewinnt dann mit einer halben Minute Vorsprung vor H. P. Müller. Das Ergebnis des GP von Holland ist ähnlich: H. P. liegt acht Sekunden zurück, Ubbiali folgt als Dritter.  
 
Zur Saisoneröffnung im Rheinpokal-Rennen in Hockenheim respektiert er noch die bisherige Rangfolge und wird Vierter in der 125-cm³-Klasse hinter Haas, Baltisberger und Müller. Im darauf folgenden Eifelrennen ist er dann mit der Renn-Fox schon an der Spitze des Feldes und siegt erstmals vor Haas. In der Viertelliterklasse lässt er ihm jedoch den Vortritt. Dann kommt der erste WM-Lauf in Frankreich, der keine 125-cm³-Klasse aufweist, und hier wird Hollaus in der 250-cm³-Klasse hinter Haas und H. P. Müller wieder Dritter. Mit dem sensationellen Sieg über den routinierten Ubbiali in der Ultra-Leichtgewichts-TT auf dem kurzen Clypse-Kurs eröffnet Hollaus seine Siegesserie in der 125-cm³-Klasse. Im Ulster Grand Prix auf dem Dundrod-Kurs hetzt er Ubbiali so lange, bis dieser stürzt, und gewinnt dann mit einer halben Minute Vorsprung vor H. P. Müller. Das Ergebnis des GP von Holland ist ähnlich: H. P. liegt acht Sekunden zurück, Ubbiali folgt als Dritter.  

Navigationsmenü