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Hörburger leitet es vom romanischen „canales“ = Wasserrinne ab. Für Gneis gibt es aber auch einen zweiten, wenn auch  deutlich weniger schlüssigen Erklärungsversuch: Zillner sieht darin auf Grund der auch vorkommenden Schreibungen „Gnälls“ und „Gnäusel“ ein mundartlich entstelltes „Knaus“ oder „Knäuslein“, d.i. ein Ansatz außen am Brotlaib. Angeblich - aber wenig wahrscheinlich wurde die leicht wellig verlaufende Terrassenkante der Friedhofsterrasse mit einem Brotlaibscherzel verglichen.  
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Hörburger leitet es vom romanischen „canales“ = Wasserrinne ab. Für Gneis gibt es aber auch einen zweiten, wenn auch  deutlich weniger schlüssigen Erklärungsversuch: Zillner sieht darin auf Grund der auch vorkommenden Schreibungen „Gnälls“ und „Gnäusel“ ein mundartlich entstelltes „Knaus“ oder „Knäuslein“, d.i. eine Kugel (vgl. "Knäuel"), gelegentlich aber auch ein halbkugeliges Endstück eines Brotlaibes. Angeblich - aber wenig wahrscheinlich wurde die leicht wellig verlaufende Terrassenkante der Friedhofsterrasse mit einer Kugel bzw. einem Brotlaibscherzel verglichen.  
    
'''Gnigl'''<br>
 
'''Gnigl'''<br>
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