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[[Datei:Holzing DSC 0021.JPG|thumb|Holzing am Thalgauberg, über der Ortschaft Holzing befindet sich die Schernthan]]
 
[[Datei:Holzing DSC 0021.JPG|thumb|Holzing am Thalgauberg, über der Ortschaft Holzing befindet sich die Schernthan]]
'''Holzing''' (auch Holzinger genannt)  ist eine Ortschaft am östlichen [[Thalgauberg]] in der Marktgemeinde [[Thalgau]]. Holzing grenzt an die Ortschaft [[Irrsberg]] in der Gemeinde [[St. Lorenz am Mondsee]] im Bundesland [[Oberösterreich]] an. Etwa 200 Höhenmeter oberhalb von Holzing liegt der Weiler [[Schernthan]].
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'''Holzing''' (auch Holzinger genannt)  ist eine Ortschaft am östlichen [[Thalgauberg]] in der Marktgemeinde [[Thalgau]]. Holzing grenzt an die Ortschaft [[Irrsberg (Tiefgraben)|Irrsberg]] in der Gemeinde [[Tiefgraben]] im Bundesland [[Oberösterreich]] an.  
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== Allgemeines ==
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Etwa 200 Höhenmeter oberhalb von Holzing liegt der Weiler [[Schernthan]].
    
Erwähnenswert ist auch ein sehr schönes Moor, östlich von der Jausenstation Barham in Holzing gelegen. Fernab jedes Durchzugsverkehrs ist Holzing ein Ort der Ruhe.  
 
Erwähnenswert ist auch ein sehr schönes Moor, östlich von der Jausenstation Barham in Holzing gelegen. Fernab jedes Durchzugsverkehrs ist Holzing ein Ort der Ruhe.  
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Vor den Jahren um [[1960]] hatte Holzing unter dem Handicap einer sehr schlechten verkehrsmäßigen Erschließung zu leiden. Erst der Bau eines Güterweges durch den Vetterbachgraben machte auch für LKWs die Zufahrt möglich. Für das Zustandekommen hatte sich seinerzeit der Plainerbauer Andreas Karl aus Holzing besonders verdient gemacht.  
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Vor den Jahren um [[1960]] hatte Holzing unter dem Handicap einer sehr schlechten verkehrsmäßigen Erschließung zu leiden. Erst der Bau eines Güterweges durch den [[Vetterbach]]graben machte auch für Lkw die Zufahrt möglich. Für das Zustandekommen hatte sich seinerzeit der Plainerbauer Andreas Karl aus Holzing besonders verdient gemacht.  
    
Inzwischen gibt es eine neue, großzügig ausgebaute Zufahrtsstraße. Der ehemalige Güterweg entlang des Vetterbachgrabens, der anfangs der 1960er Jahre erichtet wurde,  findet jetzt als Wanderweg Verwendung. Er führt auch an einer neu errichteten Kneippanlage vorbei.  
 
Inzwischen gibt es eine neue, großzügig ausgebaute Zufahrtsstraße. Der ehemalige Güterweg entlang des Vetterbachgrabens, der anfangs der 1960er Jahre erichtet wurde,  findet jetzt als Wanderweg Verwendung. Er führt auch an einer neu errichteten Kneippanlage vorbei.