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== Die letzten in Salzburg lebenden Hagenauer ==
 
== Die letzten in Salzburg lebenden Hagenauer ==
Einer der letzten in Salzburg lebenden männlichen Hagenauer war der oben beschriebene um [[1801]] verstorbene erzbischöfliche Hofbauverwalter, hochfürstliche Kammerdiener und Hof-Architekt [[Wolfgang Hagenauer|Wolfgang (V.) Hagenauer]], dessen Sohn Johann Wolfgang 1816 nach Linz ziehen sollte. Wolfgangs Cousin, Abt [[Dominikus Hagenauer]], der das Schicksal des Stiftes St. Peter durch die Zeit der napoleonischen Krise mit Bravour gelenkt hatte, starb im Jahr [[1811]]. Er wurde als letzter Abt des Stiftes St. Peter in einem offen Sarg durch Salzburg getragen und fand in der Äbtegruft der Stiftskirche St. Peter unter dem Hochaltar seine letzte Ruhestätte.  
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Einer der letzten in Salzburg lebenden männlichen Hagenauer war der oben beschriebene um [[1801]] verstorbene erzbischöfliche Hofbauverwalter, hochfürstliche [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#K|Kammerdiener]] und Hof-Architekt [[Wolfgang Hagenauer|Wolfgang (V.) Hagenauer]], dessen Sohn Johann Wolfgang 1816 nach Linz ziehen sollte. Wolfgangs Cousin, Abt [[Dominikus Hagenauer]], der das Schicksal des Stiftes St. Peter durch die Zeit der napoleonischen Krise mit Bravour gelenkt hatte, starb im Jahr [[1811]]. Er wurde als letzter Abt des Stiftes St. Peter in einem offen Sarg durch Salzburg getragen und fand in der Äbtegruft der Stiftskirche St. Peter unter dem Hochaltar seine letzte Ruhestätte.  
    
[[1823]] hatte sich Franz de Paula (II.) von Hagenauer (Sohn des Architekten Johann Georg III.) in der [[Wallfahrtsbasilika Maria Plain]] bei Salzburg mit der Salzburgerin Barbara Edle [[Schloßgängl von Edlenbach]] (Tochter des hochfürstlichen Hofrats Josef Edler Schloßgängl von Edlenbach und der Antonie Edle von Leon) vermählt. Sie lebten vorerst im fünfhundert Jahre alten Gurkerhof seines Vaters Johann Georg III. in Salzburg, wo [[1824]] noch der älteste Sohn Franz de Paula III. geboren wurde. Nachdem das Erzbistum Salzburg 1816 Teil des "Landes Österreich ob der Enns" geworden war und in den folgenden Jahren die Stadt Salzburg "zu einem Betteldorf mit leeren Palästen herabgesunken" war, übersiedelte [[1825]] Franz (II.) von Hagenauer mit seiner Familie in die neue Hauptstadt [[Linz]].  
 
[[1823]] hatte sich Franz de Paula (II.) von Hagenauer (Sohn des Architekten Johann Georg III.) in der [[Wallfahrtsbasilika Maria Plain]] bei Salzburg mit der Salzburgerin Barbara Edle [[Schloßgängl von Edlenbach]] (Tochter des hochfürstlichen Hofrats Josef Edler Schloßgängl von Edlenbach und der Antonie Edle von Leon) vermählt. Sie lebten vorerst im fünfhundert Jahre alten Gurkerhof seines Vaters Johann Georg III. in Salzburg, wo [[1824]] noch der älteste Sohn Franz de Paula III. geboren wurde. Nachdem das Erzbistum Salzburg 1816 Teil des "Landes Österreich ob der Enns" geworden war und in den folgenden Jahren die Stadt Salzburg "zu einem Betteldorf mit leeren Palästen herabgesunken" war, übersiedelte [[1825]] Franz (II.) von Hagenauer mit seiner Familie in die neue Hauptstadt [[Linz]].  

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