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Hier verliert sich auch die Spur des Kreuzes aus Limoges, bis es rund 60 Jahre später 2004 im weggeworfenen Nachlass eines verstorbenen Gasteiner Hoteliers im Sperrmüll-Container wieder auftauchte.
 
Hier verliert sich auch die Spur des Kreuzes aus Limoges, bis es rund 60 Jahre später 2004 im weggeworfenen Nachlass eines verstorbenen Gasteiner Hoteliers im Sperrmüll-Container wieder auftauchte.
 
===Vom Schloss Fischhorn in den Sperrmüll-Container in Zell am See===
 
===Vom Schloss Fischhorn in den Sperrmüll-Container in Zell am See===
Wie Recherchen ergeben haben, kam das Kreuz als Diebesgut zuerst nach Gries im Pinzgau. Von dort ging es nach einer Heirat in den Besitz einer Gasteiner Hoteliers-Familie über. Nach dem Tod des ehemaligen Gasteiner Hoteliers wurde es wie beschrieben entsorgt und geborgen.
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Wie Recherchen ergeben haben, kam das Kreuz, das zusammen mit anderen Kunstschätzen als NS-Raubgut im Schloss Fischhorn gelagert war, von dort zuerst nach Gries im Pinzgau. Von Gries ging es infolge einer Heirat in den Besitz einer Gasteiner Hoteliers-Familie über. Nach dem Tod des ehemaligen Gasteiner Hoteliers wurde es wie beschrieben entsorgt und geborgen.
    
==Bemerkenswertes==
 
==Bemerkenswertes==
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