In den [[1920er]]- und Anfang der [[1930er]]-Jahre gab es vom [[Flughafen Salzburg|Flugplatz]] in Salzburg-[[Maxglan]] an den Wolfgangsee einen Regionalflugverkehr nach St. Wolfgang mit dem Wasserflugzeug Junkers A-3. Der erste Linienflug von München ([[Bayern]]) nach [[Salzburg]] erfolgte in der Zwischenkriegszeit im August [[1926]] auf einer "Fokker Grulich F II, der Kranich" mit der Aufschrift ''Deutsche Luft Hansa''<ref>die LUFTHANSA ist aus dem Zusammenschluss des Deutschen Aero Lloyd mit dem Junkers Luftverkehr als "Deutsche Luft Hansa Aktiengesellschaft" 1926 entstanden und erst ab 1933 als "Lufthansa" in einem Wort.</ref>. Damit begann auch der Regionalverkehr mit Flügen nach St. Wolfgang und rund um den [[Schafberg]] mit dem Wasserflugzeug Junkers A-3. In der Zwischenkriegszeit war es Mode, sich in St. Wolfgangs noblen Hotels zum Fünfuhrtee oder mit Hollywood-Größen zum Cocktail im "Grand Hotel" zu treffen, dazu hatte man Gelegenheit für einige Stunden per Flugzeug anzureisen. So heißt es in einem Brief einer Filmgröße: "Wenn ich aus den Staaten zurück komme, dann machen wir etwas auf einer Bühne in St. Wolfgang." Diese Glanzzeit und der Mythos der Filmstars wurden von den Chronisten gepriesen. | In den [[1920er]]- und Anfang der [[1930er]]-Jahre gab es vom [[Flughafen Salzburg|Flugplatz]] in Salzburg-[[Maxglan]] an den Wolfgangsee einen Regionalflugverkehr nach St. Wolfgang mit dem Wasserflugzeug Junkers A-3. Der erste Linienflug von München ([[Bayern]]) nach [[Salzburg]] erfolgte in der Zwischenkriegszeit im August [[1926]] auf einer "Fokker Grulich F II, der Kranich" mit der Aufschrift ''Deutsche Luft Hansa''<ref>die LUFTHANSA ist aus dem Zusammenschluss des Deutschen Aero Lloyd mit dem Junkers Luftverkehr als "Deutsche Luft Hansa Aktiengesellschaft" 1926 entstanden und erst ab 1933 als "Lufthansa" in einem Wort.</ref>. Damit begann auch der Regionalverkehr mit Flügen nach St. Wolfgang und rund um den [[Schafberg]] mit dem Wasserflugzeug Junkers A-3. In der Zwischenkriegszeit war es Mode, sich in St. Wolfgangs noblen Hotels zum Fünfuhrtee oder mit Hollywood-Größen zum Cocktail im "Grand Hotel" zu treffen, dazu hatte man Gelegenheit für einige Stunden per Flugzeug anzureisen. So heißt es in einem Brief einer Filmgröße: "Wenn ich aus den Staaten zurück komme, dann machen wir etwas auf einer Bühne in St. Wolfgang." Diese Glanzzeit und der Mythos der Filmstars wurden von den Chronisten gepriesen. |