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Bei den großen [[Großglockner Automobil- und Motorradrennen|Automobil- und Motorradrennen 1935, 1938 und 1939]] war beim Fuscher Törl das Ziel. Die [[Großglockner Trophy|Großglockner Trophies für historische Rennmotorräder]] im [[21. Jahrhundert]] hatten ihr Ziel neben dem Gedenkzeichen, ebenso die [[Österreich-Radrundfahrt]], die hier ihren [[Glocknerkönig (Österreich Radrundfahrt)|Glocknerkönig]] ermittelt.
 
Bei den großen [[Großglockner Automobil- und Motorradrennen|Automobil- und Motorradrennen 1935, 1938 und 1939]] war beim Fuscher Törl das Ziel. Die [[Großglockner Trophy|Großglockner Trophies für historische Rennmotorräder]] im [[21. Jahrhundert]] hatten ihr Ziel neben dem Gedenkzeichen, ebenso die [[Österreich-Radrundfahrt]], die hier ihren [[Glocknerkönig (Österreich Radrundfahrt)|Glocknerkönig]] ermittelt.
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=== Sechsjähriger bezwingt mit Rennrad die Strecke Ferleiten - Fuscher Törl ===
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Timo Knab, sechs Jahre alt, bezwang am Montag, den [[1. September]] [[2025]], die Großglockner Hochalpenstraße von der [[Kassenstelle Ferleiten]] bis zum Fuscher Törl mit dem Rennrad. Das sind rund 1 250 Höhenmeter. Vater, Attila Knab, Informatik- und Sportlehrer an der Mittelschule in [[Admont]] ([[Steiermark]]) und Sohn starteten am Vormittag und benötigten keine vier Stunden. Attila Knab: "Wir sind nicht in einem Zug hinaufgefahren, sondern haben Pausen gemacht. Bei 2 000 Metern Höhe war es für den Timo schon sehr herausfordernd, aber dann sieht man die Serpentinen bis zum Fuscher Törl. Und dann wollte er nicht aufgeben. Um 13:45 Uhr waren wir dann oben im [[Restaurant Fuschertörl|Restaurant]]."
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Vater Knab machte auch Videoaufnahmen, die den jungen Mann zeigen (aktuell 26 Kilogramm Gewicht, 128 Zentimeter Größe), wie er im Sattel seines Rennrades sitzend oder im schwierigeren Wiegetritt die kurvenreiche Straße hinauftritt. Der Rahmen des Rades entspricht seiner Körpergröße, die Dimension der Laufräder (28 Zoll) ist aber die Kragenweite von erwachsenen Radfahrern.
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Für Timo war die Tour auf hinauf zum Fuscher Ttörl nicht der erste Husarenritt in seinem jungen Leben. Mit seiner Familie wohnt er in <span style="color:green">Öblarn</span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:Öblarn|Öblarn]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref>im steirischen [[Ennstal]]. Von dort aus nahm er heuer auch den <span style="color:green">Sölkpass</span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:Sölkpass|Sölkpass]]</ref>in Angriff. Bei 1&nbsp;788&nbsp;Meter ist die Passhöhe erreicht. Der neun Kilometer lange Anstieg ist im Schnitt ist im Schnitt 7,3&nbsp;Prozent steil, manche Rampen weisen gar zwölf Prozent auf. Vater Knab: "Von daheim aus waren es 66 Kilometer. Aber immer mit Pausen." Und im Juli 2025 ging es dann sogar nach [[Frankreich]]. Die Herausforderung war dort nichts geringeres als von Le-Bourg d'Oisans kommend die 21&nbsp;Kehren hinauf in den Wintersportort Alpe d'Huez. Dieses Ziel gehört zu den mystischen Bergankünften der Tour de France, die Höhendifferenz von 1&nbsp;090 Meter bei einem nur 13,8&nbsp;Kilometer langen Anstieg hat schon großen Radsportlern den Rundfahrt-Sieg gekostet - oder eben gebracht.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/sechsjaehriger-rennrad-grossglockner-alpe-huez-183796132 www.sn.at], 2. September 2025</ref>
    
== Ereignisse ==
 
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