In Salzburg wurden bisher nur drei Arten der Holzbohrer nachgewiesen (Embacher et al. 2011, Kurz & Kurz 2015). Die Tiere sind einfach erkennbar, weitere Arten sind nicht zu erwarten, obwohl ein Einwandern östlich verbreiteter Arten in Salzburg in den nächsten Jahrzehnten im Zuge der Klimaerwärmung nicht auszuschließen ist. Wie bei vielen nachtaktiven Schmetterlingen sind Daten zur Biologie der Tiere aus Salzburg kaum verfügbar. Von den drei Arten in Salzburg gilt eine als gefährdet (''[[Cossus cossus]]''), eine zweite (''[[Phragmataecia castaneae]]'') als stark gefährdet (Embacher 1996).
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In Salzburg wurden bisher nur drei Arten der Holzbohrer nachgewiesen (Embacher et al. 2011, [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2015). Die Tiere sind einfach erkennbar, weitere Arten sind nicht zu erwarten, obwohl ein Einwandern östlich verbreiteter Arten in Salzburg in den nächsten Jahrzehnten im Zuge der Klimaerwärmung nicht auszuschließen ist. Wie bei vielen nachtaktiven Schmetterlingen sind Daten zur Biologie der Tiere aus Salzburg kaum verfügbar. Von den drei Arten in Salzburg gilt eine als gefährdet (''[[Cossus cossus]]''), eine zweite (''[[Phragmataecia castaneae]]'') als stark gefährdet (Embacher 1996).