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==Bergbau==
 
==Bergbau==
Trotz der geografischen Abgeschiedenheit des Lungaus vom übrigen [[Erzbistum Salzburg|Erzbistum]] gelangte ein sehr bescheidener Wohlstand mit dem Einsetzen des [[Bergbau]]s ([[Goldbergbau]], [[Silbererzbergbau]], [[Hüttrauch]] und [[Eisenerz]]) ab dem [[13. Jahrhundert]].
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Trotz der geografischen Abgeschiedenheit des Lungaus vom übrigen [[Erzbistum Salzburg|Erzbistum]] gelangte ein sehr bescheidener Wohlstand mit dem Einsetzen des [[Bergbau]]s ([[Goldbergbau]], [[Silbererzbergbau]], [[Hüttrauch]] und [[Eisenerzbergbau|Eisenerz]]) ab dem [[13. Jahrhundert]].
    
Erzbischof [[Konrad IV. von Fohnsdorf]] erteilte am [[20. Mai]] [[1287]] seinem im Lungau begüterten [[Domkapitel]] ein Privileg: Wo sie auf ihren Besitzungen im Lungau oder anderwärts Gold-, Silber- oder andere Metalladern entdecken werden, müssen sie dem Erzbischof von den Erträgen nicht nur den ''Fangpfennig'' bezahlen, sondern auch die einem Grundherrn "schuldigen Rechte" (= jeder 40. Kübel an gewonnenem Erz) bezahlen.<ref>Quelle [[Mosaiksteine zur Geschichte Gasteins und seiner Salzburger Umgebung. Bergbau - Badewesen - Bauwerke - Ortsnamen - Biografien - Chronologie]], Seite 57</ref>
 
Erzbischof [[Konrad IV. von Fohnsdorf]] erteilte am [[20. Mai]] [[1287]] seinem im Lungau begüterten [[Domkapitel]] ein Privileg: Wo sie auf ihren Besitzungen im Lungau oder anderwärts Gold-, Silber- oder andere Metalladern entdecken werden, müssen sie dem Erzbischof von den Erträgen nicht nur den ''Fangpfennig'' bezahlen, sondern auch die einem Grundherrn "schuldigen Rechte" (= jeder 40. Kübel an gewonnenem Erz) bezahlen.<ref>Quelle [[Mosaiksteine zur Geschichte Gasteins und seiner Salzburger Umgebung. Bergbau - Badewesen - Bauwerke - Ortsnamen - Biografien - Chronologie]], Seite 57</ref>

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