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* 2. Rennen: Neulinge über 250 cm³ (drei Runden, 3 000 m):
 
* 2. Rennen: Neulinge über 250 cm³ (drei Runden, 3 000 m):
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Hier noch einige ausgewählte Ergebnisse: Bei den Motorrädern bis 125 cm³ war der Salzburger [[Paul Schwarz]] mit einer Zeit von 04:57,1 min. siegreich. [[Fritz Walcher]], ebenfalls aus Salzburg, war bei den Tourenwagen bis 1100 cm³ mit 04:50,2 min. am schnellsten. Auch der Neffe von Prof. Porsche, Dipl.-Ing. [[Herbert Kaes]] war auf einem Porsche gestartet und gewann mit einer Zeit von 04:07,1 min. die Sportwagenklasse bis 1500 cm³.
 
Hier noch einige ausgewählte Ergebnisse: Bei den Motorrädern bis 125 cm³ war der Salzburger [[Paul Schwarz]] mit einer Zeit von 04:57,1 min. siegreich. [[Fritz Walcher]], ebenfalls aus Salzburg, war bei den Tourenwagen bis 1100 cm³ mit 04:50,2 min. am schnellsten. Auch der Neffe von Prof. Porsche, Dipl.-Ing. [[Herbert Kaes]] war auf einem Porsche gestartet und gewann mit einer Zeit von 04:07,1 min. die Sportwagenklasse bis 1500 cm³.
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Einige Motorsportler wie [[Eduard Kranawetvogel]] aus [[Grödig]],  [[Fritz Felkl]] oder [[Georg Fallenegger]] fehlten, da sie bei einem Motorrad-Skjöring auf der Salzburger [[Trabrennbahn]] teilgenommen hatten.
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Einige Motorsportler wie [[Eduard Kranawetvogl]] aus [[Grödig]],  [[Richard Felkl]] oder [[Georg Fallenegger]] fehlten, da sie bei einem Motorrad-Skjöring auf der Salzburger [[Trabrennbahn]] teilgenommen hatten.
    
==1953==
 
==1953==
Am [[1. Februar]] [[1953]] ging das 2. ''Porsche-Gedächtnisrennen'' statt. Diesmal waren auch Automobile am Start. Trotz der Teilnahme von Porsche-Sportwagen fuhr ein Motorrad die schnellste Zeit mit einem Schnitt von fast 85 km/h.  
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Am [[1. Februar]] [[1953]] ging das 2. „Porsche-Gedächtnisrennen“ über die Bühne. Trotz der Teilnahme von Porsche-Sportwagen fuhr ein Motorradfahrer, Franz Resch aus [[Schladming]] die schnellste Zeit mit einem Schnitt von 85,3 km/h mit einer BMW 600. Der [[Saalfelden]]er Willi Faude war auch dieses Jahr der schnellste bei den Automobilen, in der Klasse Sportwagen bis 1 500 cm³ siegte Ing. wieder Herbert Kaes.
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Bei den Motorrädern gewann neuerlich Paul Schwarz auf Puch Sport in der Klasse bis 125 cm³ sowie in der Klasse bis 175 cm³ mit Toni Koch als Skifahrer. In der Klasse bis 175 cm³ kam der Salzburger [[Helmut Volzwinkler]] auf den zweiten Platz auf Puch Sport, die Klasse bis 250 cm³ gewann er, in der Klasse bis 350 cm³ wurde er wieder Zweiter. In dieser Klasse gewann der [[Hallein]]er Karl Wahrstätter mit Reinhold Wahrstätter als Skifahrer. Das Wahrstätter-Duo mit ihrer "Victoria 350 SS" wurde in Klasse bis 500 cm³ Zweite, in der Klasse bis 750 cm³ Dritte.
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Bei den Motorrädern gewann neuerlich Paul Schwarz auf Puch Sport in der Klasse bis 125 cm³ sowie in der Klasse bis 175 cm³ mit Toni Koch als Skifahrer. In der Klasse bis 175 cm³ kam der Salzburger [[Helmut Volzwinkler]] auf den zweiten Platz auf Puch Sport, die Klasse bis 250 cm³ gewann er, in der Klasse bis 350 cm³ wurde er wieder Zweiter. In dieser Klasse gewann der [[Hallein]]er Karl Wahrstätter mit Reinhold Wahrstätter als Skifahrer. Das Wahrstätter-Duo mit ihrer „Victoria 350 SS“ wurde in Klasse bis 500 cm³ Zweite, in der Klasse bis 750 cm³ Dritte.
 
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Der [[Saalfelden]]er [[Wilhelm Faude|Willi Faude]] war der schnellste bei den Automobilen, in der Klasse Sportwagen bis 1 500 cm³ siegte Ing. [[Herbert Kaes]] (Salzburg).
      
==1954==
 
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Das 3. ''Porsche-Gedächtnisrennen'' fand am [[6. Februar]] [[1955]] statt, bei dem 40 Fahrer an den insgesamt acht Rennen teilnahmen. Je Rennen musste der ein Kilometer lange Rundkurs dreimal durchfahren werden. Es wurden 1 500 Zuschauer gezählt. Bei den Motorräder fuhr die schnellste Runde Hans Kinigader (der Vater des späteren [[KTM]]-Stars Heinz Kinigadner) auf BMW  mit Skifahrer Holzer mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 92,8 km/h. Der einarmige Innsbrucker Otto Mathé auf Porsche erreichte ohne Skifahrer einen Schnitt von 97,3 km/h.
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Das 3. „Porsche-Gedächtnisrennen“ fand am [[6. Februar]] [[1955]] statt, bei dem 40 Fahrer an den insgesamt acht Rennen teilnahmen. Je Rennen musste der ein Kilometer lange Rundkurs dreimal durchfahren werden. Es wurden 1 500 Zuschauer gezählt. Bei den Motorräder fuhr die schnellste Runde Hans Kinigader (der Vater des späteren [[KTM]]-Stars Heinz Kinigadner) auf BMW  mit Skifahrer Holzer mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 92,8 km/h.  
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Erstmals trat der einarmige Innsbrucker Otto Mathé auf Porsche in Erscheinung. Er erreichte ohne Skifahrer einen Schnitt von 97,3 km/h und gewann mit einer Zeit von 02:08,0 min. in der Rennwagenklasse. Und noch zwei bekannte Namen tauchten auf: Der Porsche-Rennleiter Huschke von Hanstein gewann in der Sportwagenklasse bis 1300 cm³ in einer Zeit von 02:33,2 min. und in der Sportwagenklasse über 1300 cm³ siegte erstmals der Dachauer VW-Händler [[Sepp Greger]] auf Porsche in einer Zeit von 02:30,8 min.
    
==1956==
 
==1956==
Am [[12. Februar]] [[1956]] wurde das Rennen erstmals als ''internationales Motorrad- und Auto-Eisrennen Zell am See'' ausgetragen. In der Klasse bis 125 cm³ gewann [[Paul Schwarz]]. Schnellster Motorradfahrer war Hans Kinigadner (auf BMW R 68). Bei den Beiwagen fuhr [[Ernst Kussin]] im Alleingang.
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Am [[12. Februar]] [[1956]] wurde das Rennen erstmals als „internationales Motorrad- und Auto-Eisrennen Zell am See“ ausgetragen. rund 2500 Zuschauer erlebten diese Veranstaltung.
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Und nun war bei den Automobilen der einmarmige Innsbrucker Otto Mathé der Mann des Tages. Mit seinem 490 Kilogramm Leergewicht ultraleichten Sportwagens namens MA-01 (das Rennauto mit dem  Spitzname „Fetzenflieger“, hat einen 1,5 Liter großer Porsche-Motor mit 130 PS im Heck) gewann mit der Tagesbestzeit (02:36,8 min. = 93 km/h) vor dem deutschen Porsche-Rennleiter Huschke von Hanstein (Porsche RSK) in einer Zeit von 02:44,0 min.
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In der Klasse bis 125 cm³ gewann [[Paul Schwarz]]. Schnellster Motorradfahrer war Hans Kinigadner aus Finsing im [[Zillertal]] auf BMW R 68 mit einer Zeit von 02:46,3 min. Bei den Beiwagen fuhr [[Ernst Kussin]] aus [[Hallein]] im Alleingang auf Norton 500 mit einer Zeit von 02:48,6 min. die viertbeste Zeit des Tages.
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Bei den Sportwagen erreichte der einarmige [[Berchtesgaden]]er Fred Hartmann zwei Klassensiege auf DKW. Bei den Automobilen siegte der einmarmige Innsbrucker Otto Mathé mit seinem 490 Kilogramm Leergewicht ultraleichten Sportwagens namens MA-01 (das Rennauto mit dem  Spitzname „Fetzenflieger, hat einen 1,5 Liter großer Porsche-Motor mit 130 PS im Heck) vor dem deutschen Porsche-Rennleiter Huschke von Hanstein (Porsche RSK).  
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Bei den Sportwagen erreichte der einarmige [[Berchtesgaden]]er Fred Hartmann zwei Klassensiege auf DKW. Auch Sepp Greger war wieder angetreten und wurde 3. in der Sportwagenklasse über 1300 cm³.
    
Mit drei Siegen, die Skijörings bis 125 cm³ und 175 c³ sowie die Sonderwertung des Eisrennens bis 175 cm³, war der Tiroler [[Franz Albert]] aus [[Wörgl]] auf Mondial der erfolgreichste Fahrer von 35 Solo-Motorrädern und 20 Automobilen.  
 
Mit drei Siegen, die Skijörings bis 125 cm³ und 175 c³ sowie die Sonderwertung des Eisrennens bis 175 cm³, war der Tiroler [[Franz Albert]] aus [[Wörgl]] auf Mondial der erfolgreichste Fahrer von 35 Solo-Motorrädern und 20 Automobilen.  
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Für das Rennen am [[10. Februar]] [[1957]] wurde die Strecke auf 1 250 Meter verlängert und 3 500 Zuschauer erlebten wieder Rennen auf dem zugefrorenen See. Jedoch gab es lediglich in den beiden Eisrennen der Motorradklassen 250 cm³ und 350 cm³ spannende Rennen.
 
Für das Rennen am [[10. Februar]] [[1957]] wurde die Strecke auf 1 250 Meter verlängert und 3 500 Zuschauer erlebten wieder Rennen auf dem zugefrorenen See. Jedoch gab es lediglich in den beiden Eisrennen der Motorradklassen 250 cm³ und 350 cm³ spannende Rennen.
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Bei den Motorradskijörings dominierten KTM-Maschinen: In der 125-cm³-Klasse Skijöring siegte [[Paul Schwarz]] (Durchschnittsgeschwindigkeit 68,4 km/h) vor [[Manfred Magnus]] und [[Erwin Lechner]] (alle drei auf KTM), in der Klasse bis 175 cm³ Skijöring wurde Schwarz Vierter und Lechner Sechster; mit den 125-cm³-Maschinen wurden dann auch noch im Eisrennen bis 175 cm³ durch Franz Albert der Sieg und durch Schwarz ein zweiter Platz heraus gefahren; Lechner wurde in diesem Rennen Vierter; in den Rennen bis 250 cm³ und 350 cm³ konnten die 125-cm³-Modelle noch jeweils Zweite werden mit Albert (in der 250-cm³-Klasse) und Lechner (in der 350-cm³-Klasse). Dabei war Erwin Lechner mit seinem 125-cm³-Motorrad sogar schneller als Alois Maxwald auf seiner 350-cm³ AJS.  
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Die Überschrift in den „Salzburger Nachrichten“ sagte eigentlich schon wieder alles aus:<blockquote>''Otto Mathé - Schnellster auf dem Zeller See</blockquote>
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Bei den Motorrad-Skijörings dominierten [[KTM]]-Maschinen (oder was man damals dafür ausgab, denn die Motoren stammten vom italienischen Motorradhersteller Mondial): In der 125-cm³-Klasse Skijöring siegte [[Paul Schwarz]] (Durchschnittsgeschwindigkeit 68,4 km/h) vor [[Manfred Magnus]] und [[Erwin Lechner]] (alle drei auf KTM), in der Klasse bis 175 cm³ Skijöring wurde Schwarz Vierter und Lechner Sechster; mit den 125-cm³-Maschinen wurden dann auch noch im Eisrennen bis 175 cm³ durch Franz Albert der Sieg und durch Schwarz ein zweiter Platz heraus gefahren; Lechner wurde in diesem Rennen Vierter; in den Rennen bis 250 cm³ und 350 cm³ konnten die 125-cm³-Modelle noch jeweils Zweite werden mit Albert (in der 250-cm³-Klasse) und Lechner (in der 350-cm³-Klasse). Dabei war Erwin Lechner mit seinem 125-cm³-Motorrad sogar schneller als Alois Maxwald auf seiner 350-cm³ AJS. [[Helmut Volzwinkler]] war ebenfalls gekommen.
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Bei den Automobilen war wiederum der einmarmige Innsbrucker Otto Mathé am Start, sowie Porsche-Rennleiter Huschke von Hanstein (Porsche RSK), [[Ernst Vogel]] auf Porsche Sypder und [[Joseph Greger|Sepp Greger]] auf Porsche 356 Carrera. Otto Mathé fuhr bei den Automobilen die schnellste Runde mit 102,3 km/h und damit neuen Bahnrekord. Sein Schnitt des Rennens betrug 97,46 km/h.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=kRsq3XF1uh9UjlyjyrvebZoNlKu7SgpySIWPh1d4QdP40BrcmWwOHFvGcSkxFApThJlBMAJA8QVOCn0nQkoFrvEL7CbECSVB7rv0%2Fi%2FbSL%2B3pJ4oqKnOnUj0DXafggAn&id1=19570211_04&q=eisrennen#sn-archiv-4 www.sn.at], 11. Februar 1957</ref>
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Bei den Automobilen war wiederum der einmarmige Innsbrucker Otto Mathé am Start, sowie Porsche-Rennleiter Huschke von Hanstein (Porsche RSK), [[Ernst Vogel]] auf Porsche Sypder und [[Joseph Greger|Sepp Greger]] auf Porsche 356 Carrera. Otto Mathé fuhr bei den Automobilen die schnellste Runde mit 102,3 km/h und damit neuen Bahnhrekord. Sein Schnitt des Rennens betrug 97,46 km/h.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=kRsq3XF1uh9UjlyjyrvebZoNlKu7SgpySIWPh1d4QdP40BrcmWwOHFvGcSkxFApThJlBMAJA8QVOCn0nQkoFrvEL7CbECSVB7rv0%2Fi%2FbSL%2B3pJ4oqKnOnUj0DXafggAn&id1=19570211_04&q=eisrennen#sn-archiv-4 www.sn.at], 11. Februar 1957</ref>
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Sepp Greger gewann in der ''Grand Tourisme''-Klasse bis 1300 cm³ auf Porsche (79,2 km/h) vor Hartmann aus [[Berchtesgaden]] auf DKW und [[Wilhelm Koch|Willi Koch]] (Salzburg) auf Porsche. Bei den ''Grand Tourisme'' über 1300 cm³ wurde Greger Zweiter hinter Klarer aus Zell am See auf BMW (83,2 km/h).
    
==1958==
 
==1958==
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==1959==
 
==1959==
Am [[15. Februar]] [[1959]] konnte bei prachtvollem Wetter wieder ein Rennen am See stattfinden. Bei den Automobilisten waren so klangvolle Namen wie Otto Mathé, Richard von Frankenberg, Huschke von Hanstein, [[Joseph Greger|Sepp Greger]] und andere angetreten, bei den Motorradfahrern fanden sich Franz Albert aus Tirol, die Brüder Wahrstätter, [[Paul Schwarz]], Erwin Lechner und der unverwüstliche Österreicher [[Josef Walla|Pepi Walla]] ein. Rund 5&nbsp;000 Besucher verfolgten dann spannende Rennen.  
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Am [[15. Februar]] [[1959]] konnte bei prachtvollem Wetter wieder ein Rennen am See stattfinden. Bei den Automobilisten waren so klangvolle Namen wie Otto Mathé, Richard von Frankenberg, Huschke von Hanstein, Sepp Greger und andere angetreten, bei den Motorradfahrern fanden sich Franz Albert aus Tirol, die Brüder Wahrstätter, Paul Schwarz, Erwin Lechner und der unverwüstliche Österreicher [[Josef Walla|Pepi Walla]] ein. Rund 5&nbsp;000 Besucher verfolgten dann spannende Rennen.  
    
Überragender Mann des Tages war wiederum der einarmige Innsbrucker Otto Mathé in seinem Porsche Spezialwagen. Er gewann mit einem Schnitt von 96,8 km/h vor Richard von Frankenberg (Porsche RS). In der Klasse Automobile ohne Limit konnte Otto Mathé mit 94,7 km/h Schnitt den Porsche-Rennleiter Huschke von Hanstein, der den zweiten Werksrennwagen steuerte, gleichfalls auf den zweiten Platz verweisen. Die schnellste Runde des Tages auf dem Eis fuhr aber der Motorradfahrer Albert Fritz aus [[Bayern]] mit seiner BMW 500 RS mit einem Schnitt von genau 100 km/h.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=5S1E2JEooYp7glJMZFUkuWFLO%2FdQ61Pnc%2FTvJ9CDfFQDKNOBq4uezhyMzlQEJlAN11%2BRD5DxZDwyMqp3TKYs0xd8IgXG3u2HRU2wjgu34mvTLcSGOZNXdGvI4qGrwxdU&id1=19590216_03&q=eisrennen#sn-archiv-3 www.sn.at], 16. Februar 1959</ref>
 
Überragender Mann des Tages war wiederum der einarmige Innsbrucker Otto Mathé in seinem Porsche Spezialwagen. Er gewann mit einem Schnitt von 96,8 km/h vor Richard von Frankenberg (Porsche RS). In der Klasse Automobile ohne Limit konnte Otto Mathé mit 94,7 km/h Schnitt den Porsche-Rennleiter Huschke von Hanstein, der den zweiten Werksrennwagen steuerte, gleichfalls auf den zweiten Platz verweisen. Die schnellste Runde des Tages auf dem Eis fuhr aber der Motorradfahrer Albert Fritz aus [[Bayern]] mit seiner BMW 500 RS mit einem Schnitt von genau 100 km/h.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=5S1E2JEooYp7glJMZFUkuWFLO%2FdQ61Pnc%2FTvJ9CDfFQDKNOBq4uezhyMzlQEJlAN11%2BRD5DxZDwyMqp3TKYs0xd8IgXG3u2HRU2wjgu34mvTLcSGOZNXdGvI4qGrwxdU&id1=19590216_03&q=eisrennen#sn-archiv-3 www.sn.at], 16. Februar 1959</ref>

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